Ausstellung und Lesung im Café Belli

Am Sonntag, den 22. August 2021 um 11:00 Uhr laden wir zu einer Veranstaltung gegen den Corona-Blues ins Café Belli ein.

Eröffnet wird die Ausstellung – „Von Menschen und anderen seltsamen Vögeln“

Zeichnungen und Skulpturen von Hüseyin Belli und Xenia Marita Riebe

Weiterer Programmpunkt:

Lesung von Xenia Marita Riebe aus ihrem aktuellen Buch „Nachbarn wie Gummibärchen“

Zur Veranstaltung sind alle Freunde und Gäste des Café Bellis, kunstinteressierte Personen und LiebhaberInnen guter Unterhaltung herzlich eingeladen.

Plakat Plakat, zum Vergrößern bitte klicken

Café Belli
Stepgesstr. 31
41061 Mönchengladbach

Zugelassen zur Veranstaltung sind Geimpfte und Genesene

Siehe auch: Die surrealen Zeichnungen des Hüseyin Belli

6 Kommentare zu „Ausstellung und Lesung im Café Belli

  1. Verehrte Familie RIEBE.
    Antwort auf KOMMENTAR und
    Ihre Antwort.
    Eine Einrichtung, wie der gewählte Veranstaltungsort hat in MG seinen eigenen traditionellen
    Charakter. Wenn hier Kunst und Lesungen angeboten werden sollte jede Form von Begleitwerbung nicht erfolgen.
    Meine persönliche Meinung.
    Ihre Aufklärung über die Problematik der Künstler war für mich nicht notwendig, da bekannt. Meine Ablehnung bezieht sich in diesem Falle lediglich auf diese Veranstaltung.
    Eventuell erkennen ja noch mehr
    aufmerksame Leser Ihres Blogs
    dass Frühstück bei Ikea und anderes doch Werbung mit
    kapitalen Interessen darstellt.
    Ich persönlich finde Ihre Einlassungen neben den Fakten.

    • Sehr geehrter Herr Gläser,
      ich betone nochmals, dass der Artikel „Frühstück bei IKEA“ einen rein redaktionellen Charakter hat. Es gibt darin keinerlei Produktwerbung und es fließt nicht ein Cent an Werbeeinnahmen. Ich möchte den Leser (außer Ihnen) sehen, der daran Werbung erkennt. Wozu sollte diese auch dienen, wenn nicht zu Einnahmezwecken? Das ist völlig sinnfrei. Auch in den anderen fast 500 Artikeln meines Blogs gibt es nirgendwo Werbung, weder versteckt, noch offen und dies ganz bewusst. Zum Glück bin ich in der wirtschaftlichen Lage, nicht von Werbeeinnahmen abhängig zu sein.
      Was den Veranstaltungsort betrifft: Das Cafe Belli hat rein gar nichts mit meinem Blog zu tun. Der Blue Blog dient nur als Plattform für die Bewerbung der Veranstaltung, das ist wohl leicht zu erkennen.
      Ich fordere Sie hiermit auf, Ihre Unterstellungen zu unterlassen und meine Leser, die ich sehr schätze, nicht in eine Ecke mit Personen zu stellen, die hinter allem und jedem etwas Schlimmes oder Verwerfliches sehen.

  2. Die Begleitwerbung inkl. IKEA MACHT DAS KUNSTWERK
    BANAL. (meine Meinung als Künstler ) somit ähnelt der Vorgang einer Verkaufdveranstaltung.
    Schade. Ich werde daher nicht kommen. ( boykottiert die Kapitalidee )

    • Der Blue Blog, in dem u.a. diese Ausstellung/Lesung angekündigt wird, ist weit entfernt vo irgendeiner „Kapitalidee“, da privat finanziert und werbefrei. Die in der Sidebar angezeigten Links beziehen sich auf Artikel, die in letzter Zeit neu erschienen sind und haben mit dem eigentlichen Artikel nichts zu tun. Hier Zusammenhänge zu sehen, erschließt sich mir nicht. Nach dieser Logik dürften Sie nur Ausstellungen besuchen, die in völlig werbefreien Zeitungen angekündigt werden! Zudem unterliegen Lesungen und Ausstellungen zu gut wie immer auch ökonomischen Zwängen, da insbesondere Autoren und Künstler in unserem Wirtschaftssystem nur eine untergeordnete Rolle spielen und sie daher ihren Lebensunterhalt mehr schlecht als recht sichern können.

    • Hallo Herr Gläser, als Inhaberin des Blue Blogs möchte ich mich auch noch kurz äußern. Mein Blog ist einer der wenigen Internetblogs weltweit, der vollständig werbefrei ist. Darauf lege ich besonderen Wert, denn so bin ich niemandem inhaltlich zu irgendetwas verpflichtet.
      Wovon sollen die KünstlerInnen nach Ihrer Meinung leben, wenn nicht vom Verkauf ihrer Arbeiten? Von der Ehre, von Luft und Liebe? Von diesen Abstrakta kann ich aber leider keine Lebensmittel kaufen. Immer und zu allen Zeiten haben KünstlerInnen Auftragsarbeiten angenommen, sei es für reiche Kaufleute oder den Klerus. Mit Kunst gehandelt wurde seit je her und auch heute kann ich daran nichts Verwerfliches entdecken. Neben dem Lebensunterhalt müssen KünstlerInnen auch Geld für ihr Material erwirtschaften, ohne das keine neue Kunst entstehen kann.

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