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	<title>Yukon Quest 2018 Archive - Blue Blog</title>
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	<title>Yukon Quest 2018 Archive - Blue Blog</title>
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		<title>Yukon Quest 2018 &#8211; Blue Blog sagt Goodbye</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 17:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yukon Quest 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Alaska]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4337 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/ziel_dawson_top.jpg" alt="Yukon Quest 2018" width="500" height="384" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/ziel_dawson_top.jpg 500w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/ziel_dawson_top-300x230.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/ziel_dawson_top-100x77.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/ziel_dawson_top-150x115.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/ziel_dawson_top-200x154.jpg 200w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/ziel_dawson_top-450x346.jpg 450w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>Es war das erste Mal, dass ich mit meinem Blog das Schlittenhunderennen Yukon Quest begleitet habe. Meine Zusammenarbeit mit Sui Kings, der in diesem Jahr zum 13. Mal in Folge live dabei war, entstand über die Recherche zu meinem Roman „Alaska Highway Mile 895“. Sui war so freundlich, mir einige Dinge über den Quest zu erklären, die sich mir nicht von selbst erschlossen.<br />
Im Sommer letzten Jahres entstand die Idee, den Yukon Quest in Zusammenarbeit mit Sui Kings auf meinem Blog zu dokumentieren, wobei die Berichte weniger die Fakten des Rennens widerspiegeln sollten, als das persönliche Erleben von Sui und seinen Begleitern. Dies ist nicht in dem Umfang gelungen, wie ich es mir gewünscht habe. Das lag ganz einfach an den technischen Voraussetzungen. Es ist doch schwieriger als gedacht, umfangreichere Inhalte via Whatsapp und mit Hilfe des Smartphones zu übermitteln. Naturbetrachtungen und Reflektionen, die bisher in seinen Berichten vorkamen und die diese so authentisch machten, brauchen eben ein anderes Schreibwerkzeug als die Tastatur eines Handys. Aber Sui sandte mir viele Fotos und Videos und natürlich auch Informationen. Ich machte mich dann im Internet auf die Suche nach weiteren Einzelheiten, las Online-Zeitungen aus Alaska und dem Yukon Territorium, stöberte auf der Yukon Quest Internetseite und schaute mich auch sonst im Netz um. Alle Informationen, die ich so zusammentragen konnte, übersetzte ich ins Deutsche und machte aus ihnen, zusammen mit den Berichten, die Sui mir live vom Rennen schickte, die Artikel, die ich auf meinem Blog veröffentlichte.<br />
Wer das YQ auf meinem Blog verfolgt hat, wird wissen, dass es nicht gerade wenig Berichte waren, die so zusammenkamen. Am 15.12.2017 veröffentlichte ich den Beitrag „Sui Kings &#8211; Portrait eines Reisenden“, der bis heute 430 Mal gelesen wurde.</p>
<p>Von da an begann ich Hintergrundartikel zu schreiben und stellte die einzelnen Checkpoints und die Musher des Quest 2018 vor. Bis heute sind so 56 Artikel zusammen gekommen, die zum größten Teil sehr ausführlich und umfangreich sind. Diese Artikel wurden allein Im Ferbruar von 2800 Usern gelesen.<br />
In der Mitte des Rennens gab es noch drei besondere Highlights. Über den Verkauf meines Romans lernte ich Yasmin Maschouf-Hofmann kennen. Sie und ihre Freundin Elke Fischer waren die einzigen Fans des Rennens, die von Circle City in Alaska hinüber zum Checkpoint Eagle flogen. Von dort berichteten sie mir detailliert über ihre Erlebnisse. Sie nutzten dazu auch das Smartphone, wobei ihr Schwerpunkt auf der Sprachübermittlung lag, mit der sich auch emotionale Dinge besser vermitteln lassen. So kam die Begeisterung der beiden Frauen bei mir an. Ich schrieb einen Bericht mit dem Titel „Mit dem Bush-Flieger nach Eagle &#8211; Yasmin und Elke berichten“ und drei Berichte unter dem Titel „Zwei Frauen allein in Eagle“ Teil I bis III. Diese wurde bis heute 1324.mal gelesen. Nach dem Yukon Quest machten sich Yasmin und Elke auf in die Wildnis. Was sie dort erlebten, werde ich in Kürze auf dem Blog berichten.<br />
Ein nicht unwesentlicher Nebeneffekt meiner Berichterstattung vom Yukon Quest 2018 war, dass mein Roman „Alaska Highway Mile 895“ bekannt und gekauft wurde. So geht er jetzt schon in die 2. Auflage, die in den nächsten Tagen erscheinen wird. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Käufern herzlich bedanken und hoffe, dass ich von ihnen hören werde, wie ihnen mein Buch gefallen hat. 🙂 🙂 🙂</p>
<p>Natürlich möchte ich es nicht versäumen, mich bei Sui Kings für die vielen Fotos, Videos und Berichte zu bedanken, die er mir täglich zukommen ließ, trotz der Schwierigkeiten, die eine Reise wie die seine mitsichbrachte. Dazu zählte nicht nur die ungewöhnliche Kälte, die das YQ 2018 begleitete. Auch Internetausfall, Reisestress und natürlich die Zeitverschiebung machten die Kommunikation nicht leicht. Selbstverständlich war Sui auch von Freunden und Bekannten umgeben, mit denen er sich austauschen und mit denen er essen und feiern wollte. Trotzdem nahm er sich die Zeit, mir alle Infos zu schicken, die ich brauchte. Und er blieb immer gut gelaunt, auch wenn ich ihn manchmal mit meinen Fragen vielleicht ein wenig nervte. Sehr nett war auch die Kommunikation über Emoticons, die eine Unterhaltung, die um die halbe Welt geführt wird, manchmal schon vereinfacht. Von Sui erhielt ich immer nur lachende 🙂<br />
Auch bei Yasmin Maschouf-Hofmann und bei Elke Fischer möchte ich mich an dieser Stelle dafür bedanken, dass sie ihre Begeisterung für den Yukon Quest mit mir geteilt haben und auch für all die lieben und freundlichen Worte und 🙂 , die sie mir schickten.</p>
<p>Nicht zuletzt möchte ich mich für die Treue der Blue Blog Leser bedanken. Die Yukon Quest Artikel wurden bis heute 4630 Mal gelesen. Darüber freue ich mich sehr!</p>
<p>Die Begleitung des Yukon Quest war mir eine Freude, wenn es auch ziemlich anstrengend war, jeden Tag mindestens einen sinnvollen Artikel über das Rennen zu schreiben. Heute verabschiede ich mich nun von den Yukon Quest Fans und hoffe, dass einige von ihnen meinem Blog auch künftig treu bleiben werden. Hierzu gibt es die Möglichkeit, sich für den Blue Blog Newsletter zu registrieren.<br />
Ich rufe abschließend, wie ich es von Sui Kings gelernt habe, allen Yukon Quest-Begeisterten ein „Good Mush and Happy Trails!“ zu.</p>
<p>Eure Xenia Marita Riebe</p>
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		<title>Finish &#038; Awards Banquet &#8211; Yukon Quest 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 12:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yukon Quest 2018]]></category>
		<category><![CDATA[„Challenge of the North Award“]]></category>
		<category><![CDATA[„Rookie of the Year“]]></category>
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		<category><![CDATA[Award]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Abschlussbanquett des 35. Yukon Quest fand im Coast High Country Inn in Whitehorse statt. Zur Eröffnung des Banquetts wurden die 13 Musher, die den Yukon Quest 2018 beendet haben, von der 1. kanadischen Ranger Patrol Group mit einer Flaggenprozession &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="Blue Blog - YQ 2018 - Finish and Awards Banquet" width="752" height="423" src="https://www.youtube.com/embed/3uc5xDoqhnQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Abschlussbanquett des 35. Yukon Quest fand im Coast High Country Inn in Whitehorse statt.<br />
Zur Eröffnung des Banquetts wurden die 13 Musher, die den Yukon Quest 2018 beendet haben, von der 1. kanadischen Ranger Patrol Group mit einer Flaggenprozession in den Saal geführt. Dann sang Barbara Chamberlin die amerikanische und kanadische Hymne</p>
<p>Nachdem  Jeanie Dendys, Ministerin für Tourismus und Kultur ihre Begrüßungsworte gesprochen hatte, wurde das Büffet für alle Bankettbesucher eröffnet. Dazu lief ein Video, das die besten Aufnahmen des offiziellen Visual Content Teams vom Quest Trail 2018 zeigte.<img decoding="async" class="alignleft wp-image-4570 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/menue_s.jpg" alt="Menu Finish &amp; Award Banquett Yukon Quest" width="387" height="500" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/menue_s.jpg 387w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/menue_s-300x388.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/menue_s-232x300.jpg 232w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/menue_s-100x129.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/menue_s-150x194.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/menue_s-200x258.jpg 200w" sizes="(max-width: 387px) 100vw, 387px" /></p>
<p>Nach einem reichhaltigen Büffet wurden dann die Ehrungen und Auszeichnungen vorgenommen, die wie in jedem Jahr an die Musher, die Freiwilligen und auch an die Hunde vergeben werden.</p>
<p>Nach dem Abendessen würdigte Yukon Executive Director Natalie Haltrich die vielen großzügigen Sponsoren des Rennens, Offizielle, Tierärzte, Checkpoint-Manager, Freiwillige und Konkurrenten. Besondere Anerkennung erhielten auch die kürzlich verstorbenen Mitglieder der Quest Familie sowie Race Manager Alex Olesen und sein Logistikteam.</p>
<p>Nach einem Gruß an alle Musher, die aufgeben mussten oder aus dem Rennen genommen wurden, stellten Harris, Hansen und Olesen jeden Musher in der umgekehrten Reihenfolge vor, in der sie ins Ziel gekommen waren. Ihnen gehörte nun jeweils für ein paar Minuten die Bühne, um ihre Dankesworte zu sprechen oder auch um kurze Geschichten aus dem diesjährigen Rennen zu erzählen.</p>
<p>Nathaniel Hamlyn, der den 13. Platz belegte erhielt als Preis einen handgefertigten Quilt von Bear&#8217;s Paw Quilts. Er bedankte sich bei seinem Team, Sponsoren, Mentor, Mitbewerbern (insbesondere Rob Cooke), Tierärzten, Freiwilligen, seiner Familie und seinen Freunden.<br />
Später erhielt er auch den White Pass &amp; Yukon Route Red Lantern Award, der alljährlich dem übergeben wird, der als letzter über die Ziellinie fährt. Für seine Beharrlichkeit erhielt Hamlyn eine dekorative rote Laterne.</p>
<p>Rob Cooke aus Whitehorse, der sein fünftes Yukon Quest auf Platz 12 beendete, bedankte sich bei Familie und Sponsoren.</p>
<p>Riley Dyche, ein Quest Rookie aus Fairbanks und ehemaliger Quest Handler, der den 11. Platz belegte, hob insbesondere die Gastfreundschaft in den Checkpoints und Dog Drop Stationen hervor, wo eine Gruppe von &#8222;dirty dog mushers&#8220; beherbergt und versorgt wurden. Er versprach, das YQ Rennen im Jahr 2020 zu bestreiten.</p>
<figure id="attachment_4569" aria-describedby="caption-attachment-4569" style="width: 450px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4569 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/musher_banquett_s.jpg" alt="Musher Yukon Quest 2018" width="450" height="338" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/musher_banquett_s.jpg 450w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/musher_banquett_s-300x225.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/musher_banquett_s-100x75.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/musher_banquett_s-150x113.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/musher_banquett_s-200x150.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-4569" class="wp-caption-text">Die Musher des Yukon Quest 2018 beim Abschlussbanquett</figcaption></figure>
<p>Dave Dalton, der sein 22. Quest als 10. beendete, sagte, dass der Trail in diesem Jahr perfekt vorbereitet war und dankte den Trailbreakern für all die harte Arbeit. Dann gab er seine Wertschätzung für Allen Moore bekannt, der das Rennen mit allen 14 Hunden zu Ende brachte.</p>
<p>Luc Tweddell, der 9. im Ziel sagte, dass dies die härteste seiner drei Quests gewesen sei, und dankte Tim Pappas, der ihm Handschuhe auslieh. Ein großes Dankeschön ging auch an Riley Dyche für seine Hilfe beim Durchqueren eines Overflows und an Alex Buetow. „Er war ein guter Reisebegleiter, doch dann überholte er mich drei Meilen vor dem Ziel“, scherzte Tweddell.</p>
<p>Alex Buetow, der 29-jährige Rookie aus Fairbanks, der den achten Platz belegte, dankte seinem Mentor Jeff King und sagte, er sei ewig dankbar für alles, was er im Laufe des Rennens von allen gelernt habe.</p>
<p>Der deutsche Musher Bernhard Schuchert, der in seinem ersten Yukon Quest den siebten Gesamtrang belegte, bedankte sich bei seinem Sohn und seinen Töchtern, die für ihn als Dog Handler gearbeitet haben. Dann sagte er, dass von allen Rennen, die er weltweit absolviert hat, das Quest etwas Besonderes sei, und zwar wegen der Menschen. Schuchert scherzte, dass er wahrscheinlich zu alt sei, um noch einmal teilzunehmen.</p>
<p>Rookie Tim Pappas, der diesjährige Sechste, sagte: „Ich fühlte mich, wo ich auch hinkam, zu Hause. Ich liebte es!“ Pappas erklärte, wie sehr er sich geehrt gefühlt hatte, das Feld der Musher in Fairbanks anzuführen. Er dankte seinen Sponsoren und seiner Familie.</p>
<p>Ed Hopkins aus Tagish, Yukon, der in seinem neunten Yukon Quest den fünften Gesamtrang belegte, dankte seiner Frau Michelle Phillips, den Quest Fans, die das Rennen verfolgten, und den engagierten Trailbreakern und Freiwilligen. Trotz des Kampfes gegen die Kälte bezeichnete Hopkins seinen Lauf 2018 als „Just a real nice clean race“.</p>
<p>Vebjorn Aishana Reitan, der den 4. Platz belegte und „Rookie of the Year“ wurde, bedankte sich bei den Menschen in seiner Heimatstadt Kaktovik, Alaska für ihre Unterstützung und bei den Quest Mushern für ihre Freundlichkeit und Ratschläge.<br />
Der „Rookie of the Year“, Award wird jedes Jahr an den Rookie verliehen, der zu erst im Ziel ankommt. Reitan erhielt ein handgemachtes Beil mit freundlicher Genehmigung des Award-Sponsors Alaska Rod&#8217;s of Haines, Alaska. „Ich danke meinen Hunden“, sagte Reitan, „sie haben mir die Arbeit sehr erleichtert.“ Vebjorn Aishana Reitan erhielt auch das Preisgeld für den 4. Platz im Gesamtklassement.</p>
<p>Laura Neese, die den YQ schon zwei Mal beendet hat, kam in diesem Jahr auf Platz drei. Sie sagte, sie habe ein wunderschönes Rennen gehabt. Sie dankte Matt Hall und Ed Hopkins dafür, dass sie „große, schöne, glückliche Gesichter auf dem Trail“ seien, und entschuldigte sich bei Hopkins dafür, dass sie ihn mit ihrem Gesang auf dem Trail erschreckt habe.</p>
<p>Der Vorjahressieger Matt Hall, zweiter Platz, beschrieb sein Rennen als „erstaunlich, aber ein wenig kalt“. Er dankte den „absolut phänomenalen“ Trailbreakern und erzählte die Geschichte, wie er während seines Aufenthalts in Dawson im Bad über eine Panne seines Dog Trucks erfuhr.</p>
<figure id="attachment_4573" aria-describedby="caption-attachment-4573" style="width: 450px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4573 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/moore_lachend_s.jpg" alt="Allen Moore Yukon Quest Champion 2018" width="450" height="336" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/moore_lachend_s.jpg 450w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/moore_lachend_s-300x224.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/moore_lachend_s-100x75.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/moore_lachend_s-150x112.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/moore_lachend_s-200x149.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-4573" class="wp-caption-text">Allen Moore Yukon Quest Champion 2018</figcaption></figure>
<p>Und schließlich wurde der Yukon Quest Champion 2018 Allen Moore mit Standing Ovations auf der Bühne gefeiert.<br />
„Was that a good race or what?”, rief er aus.<br />
Moore sagte, dass sein Team durchweg mehr leistete, als er erwartet hatte, und während des Rennes immer stärker wurde. Moore bedankte sich auch bei seiner Tochter Bridgett für das Trimmen seiner Augenbrauen in Dawson, die damit verhinderte, dass diese auf dem Trail abfrieren.</p>
<p>Allen Moore .erhielt ein handgefertigtes Beil.und ein Preisgeld in Höhe von 23662,50 US$. Zudem kann er die zwei Unzen Gold behalten, die er bekam, weil er in Dawson City als erster ankam und bis zum Schluss im Rennen blieb.</p>
<p>Zusätzlich zu ihrem Preisgeld und den Abzeichen der Finisher erhielten auch Matt Hall und Laura Neese ein handgefertigtes Beil, mit freundlicher Genehmigung von Sponsor Alaska Rod&#8217;s.<br />
(Aufteilung der Preisgelder, siehe unten *)</p>
<p>Nina Hansen, die Chefärztin, gab nach lobenden Worten für ihr Team die Gewinner des ersten Golden Shovel Awards bekannt. Dieser Preis ist gesponsert von Avery &amp; Eric Brohman im Gedenken an Michael Morris. Abstimmen darüber, wer den Preis erhält, durften die Checkpoint-Managern und das Logistik-Team. Die Auszeichnung bekommen die drei Handler-Teams, die als die gründlichsten und rücksichtsvollsten in ihren Unterstützungsaufgaben gelten. Matt Hall&#8217;s Smokin&#8216; Aces Kennel Handling Team gewann den Hauptpreis von 400USD; Tim Pappas&#8216; 17. Dog Handling Crew ging mit 250USD davon; und die Handler für Vebjorn Aishana Reitan&#8217;s Hulahula Kennel holten sich den dritten Platz, gut für 150USD.</p>
<p>Den „Challenge of the North Award“erhält der Musher, der am besten den „Spirit des Yukon Quest“ repräsentiert, in dem er sich selbst zwingt, die Herausforderungen des Rennens auf sich zu nehmen und bis zum Ziel durchzuhalten. Der diesjährige Preisträger war der 23-jährige Nathaniel Hamlyn, der von den Lumel Studios eine mundgeblasene Glasskulptur erhielt. Als Inspiration für das Trophäen-Design dienten Zeichnungen von zwei Kindern aus Whitehorse im Alter von neun und sieben Jahren, die ihre Erlebnisse während eines Sommers im Stepping Stone Hospitality Stop malten. Hamlyn bedankte sich bei seinen Hunden dafür, dass sie ihn am Laufen hielten und über alle Hügel brachten.</p>
<p>Der diesjährige Sportsmanship Award, ein Paar handgemachter Biberhandschuhe von Dawson City&#8217;s Madmitter, ging an Riley Dyche. Er sagte, dass er es seinen Hunden verdanke, dass er auf dem Trail geblieben ist und sich dabei positiv und glücklich fühlte. Dyche sagte außerdem, dass er sich sehr über den Preis freue, da er beim diesjährigen Rennen seine Biberhandschuhe abgenutzt hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4575 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/hunde_two_rivers_s-1.jpg" alt="Hunde Yukon Quest 2018" width="450" height="338" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/hunde_two_rivers_s-1.jpg 450w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/hunde_two_rivers_s-1-300x225.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/hunde_two_rivers_s-1-100x75.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/hunde_two_rivers_s-1-150x113.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/hunde_two_rivers_s-1-200x150.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Der diesjährige „Vets&#8216; Choice“-Award ging an Allen Moore, weil er die gesamten 1.000 Meilen mit den gleichen 14 Hunden, mit denen er in Fairbanks begonnen hatte, zu Ende lief.<br />
Zwischen den Trail-Tierärzten und den Mushern herrscht ein Verhältnis des gegenseitigen Respekts. Von beiden Seiten besteht der Wusch zur erfolgreichen Zusammenarbeit. Die Tierärzte, meist freiwillige Helfer, sind beim Rennen vor Ort, um dem Musher zu helfen, das volle athletische Potenzial seines Teams auszuschöpfen. Hierzu ist eine exzellente Pflege der Hunde unverzichtbar. Das Ziel der Musher und der Veterinäre ist, den Teams zu helfen, damit möglichst viele glückliche und gesunde Hunde bis zum Ende des Yukon Quest im Rennen bleiben. Trotzdem liegt das Augenmerk der Tierärzte vor allem auf dem Wohl der Hunde. Sollten sie bei den Untersuchungen, die regelmäßig in allen Checkpoints und auf Wunsch auch in den Dog Drops stattfinden, feststellen, dass es einem Hund nicht gut geht, scheuen sie sich nicht, diesen sofort aus dem Rennen zu nehmen. Das liegt natürlich auch im Interesse des jeweiligen Mushers, denn ein Hund, der nicht im vollen Besitz seiner Kraft ist, verlangsamt das gesamte Team. Am Ende eines jeden Yukon Quests überreicht das Team der Tierärzte eine Auszeichnung, die vom Alpine Veterinary Medical Centre gesponsert wurde, an den Musher, der während des ganzen Rennens den größten Wert auf das Wohl seiner Schlittenhunde legte. Viele halten den „Vets&#8216; Choice“-Award für ebenso prestigeträchtig wie eine Spitzenposition im Rennen. Der Preis im Wert von 1.000 USD kann für Veterinärdienste einer Tierklinik nach Wahl des Mushers genutzt werden.<br />
In diesem Jahr erhielt Moore zusätzlich auch einen speziellen Perlenaufnäher von der Kwanlin Dün Cultural Centre Sewing Group. Moore bedankte sich bei seinem gesamten Team im Kennel. „Ein solches Team macht es einem leicht.“, sagte er.</p>
<p>Den Abschluss des Abends bildete die Verleihung des Golden Harness Award. Zu Ehren ihrer Treue und Ausdauer während des gesamten Rennens erhielten Allen Moore&#8217;s zwei Leithunde, Commando und Dutch, maßgeschneiderte Tanzilla Harness Supply, goldene Geschirre, und Steaks, die vom Chefkoch des Coast High Country Inn und Convention Centre zubereitet wurden.</p>
<p>Das Abschlussbanquett verlief zur Zufreidenheit aller. Es gab Standing Ovations für Allen Moore und sehr viel Applaus für die Gewinner der anderen Preise und für die Musher überhaupt. Nun freuen sich alle, Musher, Offizielle und Yukon Quest Fans schon auf den Yukon Quest 2019.</p>
<p>* Die Preisgelder, die den Mushern, die ins Ziel gekommen sind ausgezahlt werden, berechnen sich wie folgt:</p>
<p>1. Platz &#8211; 23662,50$ &#8211; 18,93%<br />
2. Platz &#8211; 16900,00$ &#8211; 13,52%<br />
3. Platz &#8211; 13512;50$ &#8211; 10,81%</p>
<p>Auch die Plätze 4 bis 15 erhalten einen Prozentsatz des für 2018 auf 125000 Dollar festgesetzten Preisgeldes, wobei sich der Prozentsatz vom 4. Platz (8,92%) bis zum 15. Platz (2,16%) kontinuierlich verringert.</p>
<p>Text: © Xenia Marita Riebe<br />
Video und Fotos: © Sui Kings</p>
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		<title>Yukon Quest 2018 &#8211; Deutscher Musher auf Platz sieben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 17:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yukon Quest 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Schuchert]]></category>
		<category><![CDATA[Femundlopet]]></category>
		<category><![CDATA[Finnmarkslopet]]></category>
		<category><![CDATA[Whitehorse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 14. Februar 2018 um 23:15 Ortszeit kam der deutsche Musher Bernhard Schuchert mit seinem Hundeteam als 7. in Whitehorse an. Mit ihm ins Ziel kamen 11 Huskies aus seiner Hundezucht namens Porttikoski. Er brauchte für die 1600 Kilometer von &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" title="Blue Blog - YQ 2018 - Bernhard Schuchert at Whitehorse" width="752" height="423" src="https://www.youtube.com/embed/vlNJePbqGSg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Am 14. Februar 2018 um 23:15 Ortszeit kam der deutsche Musher Bernhard Schuchert mit seinem Hundeteam als 7. in Whitehorse an. Mit ihm ins Ziel kamen 11 Huskies aus seiner Hundezucht namens Porttikoski. Er brauchte für die 1600 Kilometer von Fairbanks in Alaska nach Whitehorse im Yukon Territorium 11 Tage, 10 Stunden und 36 Minuten. Im Vergleich dazu hat der Champion Allen Moore nur 9 Tage, 18 Stunden und 53 Minuten für die Strecke gebraucht.<br />
Trotzdem ist es ein Achtungserfolg für den 60 jährigen Musher, der vor dem Rennen unter den fünf Bestplatzierten gesehen worden war. Dies hat sich nun nicht erfüllt, was Bernhard Schuchert nicht traurig stimmen wird. Von 26 gestarteten Mushern als 7. im Ziel anzukommen ist ein sehr schönes Ergebnis. Schuchert, der als Yukon Quest Rookie gestartet ist, darf sich jetzt stolz YQ-Veteran nennen.<br />
Vor Bernhard Schuchert kam Tim Pappas am 14.2. um 10:37 Uhr als 6. Musher mit seinem Team ins Ziel.<br />
Im Checkpoint Mile 101 lag Bernhard Schuchert noch auf Rang 15. Er arbeitete sich von da an kontinuierlich nach vorn. In Central war er 14., in Dawson City bereits 11., in Pelly Crossing und in Carmacks 8. und in Braeburn bereits 7. Diesen Platz konnte er bis im Ziel in Whitehorse behaupten und verwies dabei Claudia Wickert und Alex Beutow, die in Dawson noch vor ihm lagen, auf die Plätze hinter sich.</p>
<figure id="attachment_4529" aria-describedby="caption-attachment-4529" style="width: 450px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4529 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/hunde_schuchert_s.jpg" alt="Huskies Bernhard Schuchert" width="450" height="338" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/hunde_schuchert_s.jpg 450w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/hunde_schuchert_s-300x225.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/hunde_schuchert_s-100x75.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/hunde_schuchert_s-150x113.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/hunde_schuchert_s-200x150.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-4529" class="wp-caption-text">Zwei Huskies aus Bernhard Schucherts Team</figcaption></figure>
<p>Auch wenn Bernhard Schuchert vor dem Yukon Quest 2018 als Rookie (Anfänger) bezeichnet wurde, weil er das Rennen zum ersten Mal bestritt, war er alles andere als ein Anfänger. Er hat in Norwegen beim Finnmarkslopet schon Sportgeschichte geschrieben. 2012 beendete er das 1000 Kilometer-Rennen durch die Finnmark als erster Ausländer zum 10. Mal. Seit mehr als 35 Jahren ist der deutsche Musher erfolgreich in seinem Sport. Unzählige Teilnahmen am Finnmarkslopet und Femundlopet stehen auf seinem Konto. Auch den Iditarod ist er 2004 schon gefahren und beendete das Langstreckenrennen in 12 Tagen, 2 Stunden, 4 Minuten und 44 Sekunden auf dem 50. Platz.<br />
Schucherts Hunde aus dem Porttikosk-Kennel stammen von Joe Garnie und Robert Sörlie ab.</p>
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<p>Und noch etwas Besonderes gibt es über Bernhard Schuchert zu berichten. Er hat eine Tochter, die Ronja Schuchert heißt. Das ist freilich nichts Ungewöhnliches. Aber es ist doch nicht alltäglich, dass Vater und Tochter gemeinsam an einem 600 Kilometer langen Schlittenhunderennen teilnehmen. So geschehen 2016 beim Femundløpet in Røros, Norwegen. Ronja und Bernhard reisten mit einem Dog Truck an, in dem ihre 24 Schlittenhunde geduldig saßen. Da sie innerhalb von 13 Minuten an den Start mussten, erforderte es Geduld und Erfahrung, den Stake Out zu managen. Aber es klappte alles gut und die beiden gingen mit den Startnummern 8 und 21 auf die Strecke. Beide beendeten das Rennen und Ronja wollte danach auch beim Yukon Quest 2018 starten. Leider fand sie keinen Sponsor und ihr bleibt nur, ihren erfahrenen Vater zu begleiten und anzufeuern.<br />
Bernhard Schuchert lebt in Vallbo in Mittelschweden in der Nähe der norwegischen Grenze. Von Beruf ist er IT Manager und hat in seiner Hundezucht 30 Alaskan Huskies.<br />
Beim Yukon Quest 2018 startete er mit der Nummer 14.</p>
<p>Text: © Xenia Marita Riebe<br />
Video und Foto: © Sui Kings</p>
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		<title>Yukon Quest 2018 &#8211; Vebjorn Aishana Reitan &#8211; „Rookie of the Year“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 16:54:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yukon Quest 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Dritter des YQ 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Vebjorn Aishana Reitan]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel Whitehorse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Vebjorn Aishana Reitan war der Yukon Quest 2018 das erste Langstreckenrennen, das er je gefahren ist. Und er beendete es am 13. Februar 2018 um 20:23 nicht nur als „Rookie of the Year“, sondern auch auf Platz vier der &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4503 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/reitan_top.jpg" alt="Vebjorn Aishana Reitan" width="500" height="375" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/reitan_top.jpg 500w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/reitan_top-300x225.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/reitan_top-100x75.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/reitan_top-150x113.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/reitan_top-200x150.jpg 200w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/reitan_top-450x338.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>Für Vebjorn Aishana Reitan war der Yukon Quest 2018 das erste Langstreckenrennen, das er je gefahren ist. Und er beendete es am 13. Februar 2018 um 20:23 nicht nur als „Rookie of the Year“, sondern auch auf Platz vier der Gesamtwertung. Ein beachtlicher Erfolg für den 21 jährigen Musher aus Kaktovik, einem kleinen Dorf am Nordrand des Arctic National Wildlife Refuge.<br />
Der Titel „Rookie of the Year“ wird beim Yukon Quest an den höchstplatzierten Quest-Neuling verliehen.</p>
<p>Vebjorn Aishana Reitan ist ein Teamworker. Im Dog Yard in Dawson City erklärte er, dass er in den anderen Quest Teilnehmern eher Verbündete als Konkurrenten sieht. Diese Haltung machte er sich zunutze und versuchte, so viel wie möglich von den Quest Veteranen zu lernen. Dadurch machte er sein erstes YQ Rennen zu einem leichteren Unterfangen, als es ohne die Hilfe der erfahrenen Musher gewesen wäre.<br />
„Matt Hall und Hugh Neff haben mir besonders geholfen“, sagte er. „Matt Hall verbrachte sogar eine Stunde damit, mit mir über die Trailkarte zu schauen und mir Ratschläge zu geben.“<br />
Hall dagegen war froh, dass er Reitan helfen konnte.<br />
„Wir Musher sind doch eine große Familie&#8220;, sagte Hall. „Besonders beim Quest, weil dort nur 26 Teams im Rennen sind. Wir müssen aufeinander aufpassen. Wenn wir uns gegenseitig helfen oder helfen können, warum nicht? Ich habe keine Angst davor, Erfahrungen zu teilen, wenn ich kann.&#8220;<br />
Reitan bekräftigte noch einmal, wie sehr ihm die Ratschläge der Veteranen helfen.<br />
„Es ist wichtig für mich, dass ich mir vorstellen kann, wie der Trail aussehen wird. Es ist auch gut zu wissen, wo ich campen kann und wo besser nicht. Das hilft mir wirklich weiter. Ich bin nun viel entspannter und kann mich mental vorbereiten.“</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Blue Blog - YQ 2018 - Vebjorn Aishana Reitan at Whitehorse" width="752" height="423" src="https://www.youtube.com/embed/tkSSh7WuXPA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Deshalb wirkte Reitan in Dawson auch sehr gelassen. Sein Verhalten war ein Indikator dafür, dass er glücklich war, unter den ersten fünf Mushern zu sein, die Dawson City erreichten. Diese Position hatte er seit dem Checkpoint Eagle inne. Er zeigte sein schwedisches Messer, das er an der Schärpe um seine Taille trägt. Es ist eine eigene Kreation aus dem Plastik und dem Leder mehrerer Messer, die er im Laufe der Jahre besessen hat.<br />
Reitan zeigte sich ausgeglichen und schritt in seinem weißen Jumpsuit Parka mit einer massiven, pelzgefütterten Kapuze gelassen über den Dog Yard davon.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4504 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/reitan_ziel_hunde_s.jpg" alt="Vebjorn Aishana Reitan Yukon Quest 2018" width="450" height="353" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/reitan_ziel_hunde_s.jpg 450w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/reitan_ziel_hunde_s-300x235.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/reitan_ziel_hunde_s-100x78.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/reitan_ziel_hunde_s-150x118.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/reitan_ziel_hunde_s-200x157.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Vebjorn Aishana Reitan wuchs im Sommer auf der Jagd in Alaska und im Winter in Norwegen auf. Er bestritt sein erstes Schlittenhunderennen im Alter von nur vier Jahren. Für seine Großmutter Mildred Aishanna, die in Kaktovik lebt, jagt er gerne Karibus, Vögel, Robben und sogar Beluga-Wale. Außerdem ist er schon viele Jahre Tour Guide, sowohl im Sommer als auch im Winter. Reitan hat eine professionelle Rafting-Ausbildung absolviert und ist nun auch als Rafting-Führer tätig.<br />
Mit dem Mushing wuchs er von klein an auf. Sein Vater Ketil ist ein angesehener Long-Distance-Musher und ein Iditarod-Veteran. Er brachte seinem Sohn bei, wie er die Hunde des Hulahula Kennel der Familie führt.<br />
Obwohl Reitan mit etwas Mushing-Erfahrung in den Yukon Quest eingestiegen ist &#8211; er war 2016 beim Two Rivers 200 – siebter, 2014 beim Femundlopet Junior – achter und 2013 Femundlopet Junior – fünfzehnter &#8211; war dies das erste 1000-Meilen-Rennen an dem er teilnahm.<br />
Im Ziel in Whitehorse äußerte sich Reitan über die niedrigen Temperaturen während des Rennens, die ihm unerwartete Probleme gemacht haben.<br />
„Mein Vater und ich haben einen Plan gemacht“, sagte er. „Ich habe versucht, daran festzuhalten, aber das war nicht so leicht. Die Vorbereitung in den Checkpoints haben mich zum Beispiel zwei Stunden gekostet, während es normalerweise nur eine Stunde dauert. Auch musste ich auf dem Trail ab und zu anhalten, um meine Hände aufzuwärmen.&#8220;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4505 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/reitan_ziel_whitehorse_s.jpg" alt="Vebjorn Aishana Reitan im Ziel, YQ 2018" width="450" height="338" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/reitan_ziel_whitehorse_s.jpg 450w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/reitan_ziel_whitehorse_s-300x225.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/reitan_ziel_whitehorse_s-100x75.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/reitan_ziel_whitehorse_s-150x113.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/reitan_ziel_whitehorse_s-200x150.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Vater Ketil Reitan ist nicht der einzige erfahrene Musher, von dem Vebjorn Aishana lernte. Auch Torsten Kohnert hat ihn in der Vergangenheit betreut.<br />
„Ein paar meiner Hunde sind anfälliger für Erfrierungen“, erklärte Reitan weiter. „Also überprüfte ich bei jedem Halt die Pfoten meiner Hunde und trug eine Paste auf die exponierten Stellen auf, die sie von früheren Erfrierungen zurückbehalten haben. So stellte ich sicher, dass bei dieser Kälte alles gut ging.&#8220;<br />
Von Matt Hall erhielt der Rookie Reitan ein großes Lob. Hall sagte, dass sich ihre Wege auf dem Trail gekreuzt hätten und das er sagen kann, wie gut Reitan und sein Team harmonieren.<br />
„Er hat ein tolles Hundeteam“, sagte Hall. „Ich habe ihn eigentlich bei praktisch jedem einzelnen Stopp gesehen, den ich bei diesem Rennen gemacht habe. Er hat es richtig gut hinbekommen. Jetzt sehe ich, wie sein Team hereinkommt. Und seine Hunde sehen wirklich toll aus.</p>
<p>Reitans Erfolg ist unter den zum Teil schwierigen Bedingungen des YQ-2018 sehr hoch einzuschätzen. Der Titel „Rookie of the Year“ ist natürlich etwas Besonderes.</p>
<p>Text: © Xenia Marita Riebe<br />
Video: © Sui Kings<br />
Fotos: © Yasmin Maschouf-Hofmann</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Yukon Quest 2018 &#8211; Laura Neese &#8211; „Winner of the Hearts“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 11:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yukon Quest 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Dritte YQ 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Iditearod]]></category>
		<category><![CDATA[Laura Neese]]></category>
		<category><![CDATA[Whitehirse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Laura Neese am 13. Februar 2018 um 16:54 Uhr als Dritte mit ihrem Hundeteam in Whitehorse über die Ziellinie fuhr, herrschten ideale Bedingungen. Kurz nachdem Allen Moore in Whitehorse angekommen war, hatte es ziemlich heftig zu schneien begonnen. Danach &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4493 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/laura_neese_top.jpg" alt="Laura Neese, Yukon Quest 2018" width="500" height="375" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/laura_neese_top.jpg 500w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/laura_neese_top-300x225.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/laura_neese_top-100x75.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/laura_neese_top-150x113.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/laura_neese_top-200x150.jpg 200w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/laura_neese_top-450x338.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>Als Laura Neese am 13. Februar 2018 um 16:54 Uhr als Dritte mit ihrem Hundeteam in Whitehorse über die Ziellinie fuhr, herrschten ideale Bedingungen.<br />
Kurz nachdem Allen Moore in Whitehorse angekommen war, hatte es ziemlich heftig zu schneien begonnen. Danach ging ein Graupelschauer nieder und ein starker Wind wehte. Zum Glück dauerte das alles nur 20 Minuten. Danach wurde es wieder schön und der Wind flaute ab. Die Temperaturen sind ein wenig zu hoch für ein Schlittenhunderennen, aber dies hatte den angenehmen Nebeneffekt, dass bei der Zielankunft von Laura Neese viele Besucher zur Ziellinie kamen. Hinzu kam, dass die Leute gerade Feierabend hatten.<br />
So wurde Laura Neese, die erst in Carmacks auf die dritte Position vorrückte, im Ziel in Whitehorse von vielen begeisterten Zuschauern herzlich empfangen. Bei ihrem Zieleinlauf wurden ihr immer wieder Hände entgegengestreckt, die sie lachend abklatschte.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Blue Blog - YQ 2018 - Laura Neese Third at  Whitehorse Finish" width="752" height="423" src="https://www.youtube.com/embed/okC7ZDOnqus?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Neese sagte bei der Zielankunft, dass ihr dritter Platz ohne ihre 5 jährige Leithündin Maple, die für 750 Meilen diese Position im Team innehatte, nicht möglich gewesen wäre. Nach der Hälfte des Rennens wuchs der ebenfall 5 jährige Rüde Elmer in die Aufgabe des Leithundes hinein und führte fortan zusammen mit Maple. Im Ziel umarmte Laura Neese diese beiden Hunde ganz besonders innig.<br />
Laura Neese ist beim Publikum sehr beliebt. Das war auch im Dog Yard zu spüren, wo sich eine große Anzahl von Fans eingefunden hatte, um zuzuschauen, wie Laura Neese ihre Hunde nach dem Rennen versorgte. Sie tat dies sehr ruhig und liebevoll, streichelte ihre Hunde, besah sich die Pfoten und fütterte sie. Dabei schaute sie immer wieder freundlich lächelnd zu ihren Fans auf. Von Laura ist auch bekannt, dass sie ihren Hunden gerne etwas vorsingt oder für sie Lieder pfeift. Ihr Lieblingslied dabei ist &#8222;You Are My Sunshine&#8220;.<br />
Laura Neese fuhr in Whitehorse ein, wie sie in jeden Checkpoint einfährt, strahlend lächelnd. Immer hat man den Eindruck, dass sie bereit ist für weitere Taten.<br />
Neese zählt zu den jüngsten Mushern, die jemals den Yukon Quest beendet haben. Mit 19 Jahren wurde sie 13. beim Yukon Quest 2016 und mit 20 Jahren 42. beim Iditarod 2017.</p>
<figure id="attachment_4491" aria-describedby="caption-attachment-4491" style="width: 450px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4491 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/laura_neese_hunde_s.jpg" alt="Laura Neese, Yukon Quest 2018" width="450" height="338" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/laura_neese_hunde_s.jpg 450w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/laura_neese_hunde_s-300x225.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/laura_neese_hunde_s-100x75.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/laura_neese_hunde_s-150x113.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/laura_neese_hunde_s-200x150.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-4491" class="wp-caption-text">Laura Neese mit Leithündin Maple und Rüde Elmer</figcaption></figure>
<p><strong>Mit dem Iditarod begann Laura Neeses Leidenschaft</strong></p>
<p>Laura Neese, 21, ist in Ohio geboren und aufgewachsen. Sie wuchs auf einer Farm auf, wo sie und ihre Schwester Boer-Ziegen züchteten. Als sie neun Jahre alt war, folgte sie mit ihrer Familie dem Iditarod im Rahmen eines Schulprojekts. Und sie wurde, nach ihrer eigenen Aussage, sofort süchtig. Sie begann, alles zu lernen, was sie konnte, und träumte davon, ein Iditarod-Musher zu werden. Vier Jahre später begann sie mit der Hundezucht und absolvierte erste kurze Rennen in Michigan&#8217;s Upper Peninsula. Laura beendete die High School im Alter von 16 Jahren und zwei Jahre später erhielt sie einen Associate&#8217;s Degree in Veterinary Technology vom Penn Foster College. Im Jahr 2014 zog sie nach McMillan, Michigan, wo sie ihren Traum vom Langstreckenrennen zu verwirklichen begann. Sie arbeitete als Schlittenhundeführerin im Stielstra&#8217;s Nature&#8217;s Kennel und bot erste Hundeschlittenabenteuer für Touristen an. Nach dem ersten Jahr wurde sie Teil des Nature&#8217;s Kennel Race Teams und ist seitdem durch das ganze Land gereist. Sie hat viele Rennen gefahren, darunter die Can-Am Crown in Maine, die Percy de Wolfe und Canadian Challenge in Kanada, die Eagle Cap Extreme in Oregon. Und sie hat das Yukon Quest 2016 vor ihrem ersten Iditarod absolviert. Lauras weitere Interessen sind: Arbeiten im Wald, Bauen, Angeln und einfach nur draußen sein.</p>
<p>Laura Neese wird wohl zu Recht die „Gewinnerin der Herzen“ genannt.</p>
<p>Text: © Xenia Marita Riebe<br />
Video: © Sui Kings<br />
Fotos: © Yasmin Maschouf-Hofmann</p>
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					Laura Neese &#8222;Winner of the Hearts&#8220;				</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://bild-art.de/yukon-quest-2018-laura-neese-winner-of-the-hearts">Yukon Quest 2018 &#8211; Laura Neese &#8211; „Winner of the Hearts“</a> erschien zuerst auf <a href="https://bild-art.de">Blue Blog</a>.</p>
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		<title>Titelverteidiger Matt Hall wird Zweiter beim Yukon Quest 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 23:46:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yukon Quest 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Eagle Alaska]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Schlittenhunde]]></category>
		<category><![CDATA[Titelverteidiger Yukon Quest 2017]]></category>
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		<category><![CDATA[Zweiter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Der erst 26 Jahre alte Matt Hall, der in Eagle in Alaska aufgewachsen ist, wird Zweiter beim 35. Yukon Quest. Seit dem Checkpoint Mile 101 immer auf der dritten Position &#8211; mit Ausnahme von Pelly Crossing &#8211; hinter einer &#8230;</p>
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<p><iframe loading="lazy" title="Blue Blog: YQ 2018 - Matt Hall Second at Whitehorse" width="752" height="423" src="https://www.youtube.com/embed/z7Q2Q1M_XNY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der erst 26 Jahre alte Matt Hall, der in Eagle in Alaska aufgewachsen ist, wird Zweiter beim 35. Yukon Quest.<br />
Seit dem Checkpoint Mile 101 immer auf der dritten Position &#8211; mit Ausnahme von Pelly Crossing &#8211; hinter einer starken Paige Drobny, fuhr er in Carmacks erstmalig auf Platz zwei ein. Diesen Rang konnte er bis Whitehorse behaupten und so fuhr er unter großem Beifall der Zuschauer durch das Ziel.</p>
<p>Mit einer Ankunftszeit von 14:42 Uhr Ortszeit war er 10 Tage, 2 Stunden und 41 Minuten unterwegs, um die 1600 Kilometer zwischen Fairbanks in Alaska und Whitehorse im Yukon zurückzulegen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4472 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/hunde_ziel_s.jpg" alt="Hunde von Matt Hall am Ziel" width="450" height="338" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/hunde_ziel_s.jpg 450w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/hunde_ziel_s-300x225.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/hunde_ziel_s-100x75.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/hunde_ziel_s-150x113.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/hunde_ziel_s-200x150.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Zweiter zu werden ist für manchen Sportler bitter. Aber der Sieg bei einem Rennen wie dem Yukon Quest hängt nun einmal an vielen unterschiedlichen Faktoren. Es geht hier nicht nur um die Fitness des Mushers, sondern ein ganzes Hundeteam muss mit den Bedingungen des Rennens zurecht kommen. Die extreme Kälte während des Yukon Quest 2018 machte manchen Mushern und ihren Teams sehr zu schaffen. Unter diesen Umständen &#8211; und natürlich auch grundsätzlich &#8211; sollte auch der Zweite stolz auf seine Leistung sein. Und das ist Matt Hall ganz sicher auch. Er hat ja noch eine lange Karriere als Musher vor sich, bedenkt man, dass der diesjährige Champion bereits 60 Jahre alt ist und sich schon jetzt auf den nächsten Yukon Quest, den von 2019 freut.</p>
<p>Wenn alles glatt läuft wird Laura Neese auf dem dritten Platz in Whitehorse einfahren. Dort wird sie von ihren Eltern und vielen anderen Zuschauern erwartet werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4475 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/matt_hall_02_s.jpg" alt="Matt Hall" width="470" height="336" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/matt_hall_02_s.jpg 470w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/matt_hall_02_s-300x214.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/matt_hall_02_s-100x71.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/matt_hall_02_s-150x107.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/matt_hall_02_s-200x143.jpg 200w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/matt_hall_02_s-450x322.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 470px) 100vw, 470px" /></p>
<p><strong>Zur Person Matt Hall</strong></p>
<p>Matt Hall ist im Bush von Alaska in der kleinen Stadt Eagle am Yukon River geboren und aufgewachsen. Großgezogen von seinen Eltern Wayne und Scarlett Hall, tauchte er sofort in ein Leben mit Schlittenhunden ein. Er wurde sehr liebevoll erzogen und lebte in einfachen Verhältnissen. Seine Mutter führte mehr als 20 Jahre den Yukon Quest Checkpoint in Eagle. Deshalb lernte Matt Hall schon als Junge mit Schlittenhunde-Teams umzugehen. Er half dabei, die Gespanne in den Dog Yard zu bringen und bereitete das Strohlager für die Hunde. Was lag da näher, als selbst einmal Musher zu werden.<br />
Auch Matt Halls Vater Wayne ist ein Quest Veteran, der das Rennen dreimal beendete. Er war der erste Musher, der mit allen 14 Hunden ins Ziel kam. Die Liebe zu den Schlittenhunden kam allerdings durch Matts Mutter Scarlett in die Familie. Diese sah nach den Hunden eines Nachbarn, der verreisen musste, und verliebte sich in die Huskies. Bald darauf schaffte sie selbst Schlittenhunde an und die Familie war nur noch mit dem Hundschlitten unterwegs. Die Familie Hall besitzt ihr eigenes Tour-Unternehmen &#8211; Bush Alaska Expeditions &#8211; was sie seit vielen Jahren betreibt. Matt war mit 16 Jahren bereits der hauptsächliche Tour Guide im Betrieb seiner Eltern. Er führte seine Kunden durch das eiskalte Hinterland Alaskas, über vereiste Trails und durch Overflows auf dem Yukon River.<br />
Seit seinem vierten Lebensjahr steht Matt Hall hinten auf dem Schlitten. Als er alt genug war, ein Team von 8 Hunden selbst zu kontrollieren, fuhr er im Winter mit seinem Vater auf die Trappline auf dem Gipfel des American Summit. Dort gerieten die beiden mehrfach in schwere Stürme, die sie dazu zwangen, draußen auf dem Trail zu übernachten. Matt war 12 Jahre alt, als ihm dies zum ersten Mal widerfuhr.<br />
Das machte ihn hart für den Yukon Quest.</p>
<p>Text: © Xenia Marita Riebe</p>
<p>Video undFotos: ©  Yasmin Maschouf-Hofmann</p>
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					Matt Hall &#8211; Zweiter beim Yukon Quest 2018				</div>
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		<title>Yukon Quest 2018 &#8211; Braeburn &#8211; Ist Allen Moore der Sieger 2018?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 20:13:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yukon Quest 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Allen Moore]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Yukon Quest Checkpoint Braeburn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Allen Moore trifft seine Tochter Brigitt im Checkpoint Braeburn Wie zu erwarten, traf Allen Moore mit großem Abstand vor Matt Hall, der zur Zeit auf dem zweiten Platz liegt, in Braeburn ein. Dort wurde er von den Fans erwartet und &#8230;</p>
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<p><em>Allen Moore trifft seine Tochter Brigitt im Checkpoint Braeburn</em></p>
<p>Wie zu erwarten, traf Allen Moore mit großem Abstand vor Matt Hall, der zur Zeit auf dem zweiten Platz liegt, in Braeburn ein. Dort wurde er von den Fans erwartet und mit frenetischem Applaus empfangen. Sein Vorsprung auf seinen Verfolger betrug zu dieser Zeit komfortable fünf Stunden.<br />
Laut Aussage von Sui Kings machten Allen Moores Hunde einen sehr guten Eindruck.<br />
In Braeburn ist eine Zwangspause von acht Stunden vorgeschrieben, bevor die Teams auf die letzte 160 Kilometer lange Etappe nach Whitehorse gehen dürfen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Blue Blog: Y.Q. 2018 - Allen Moore arrives at Braeburn" width="752" height="423" src="https://www.youtube.com/embed/Czl3H8QO5ZE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Allen Moore versorgte seine Hunde, die bisher eine großartige Leistung vollbracht haben, mit Futter, Massagen und viel Lob. Erst als alle Hunde sich im Strohlager zusammengerollt hatten, ging der Musher in die Lodge, um selbst etwas zu essen und sich auszuruhen. Nach 900 Meilen (1450 Kilometer) auf dem Schlitten, bei den extremen Temperaturen, die beim Yukon Quest 2018 herrschten, haben Musher und Hunde die Pause wirklich verdient. Ob Allen Moore auch eine der legendären Zimtschnecken essen wird?</p>
<p>Text: © Xenia Marita Riebe<br />
Video: © Sui Kings<br />
Foto: © Yasmin Maschouf &#8211; Hofmann</p>
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		<title>Yukon Quest 2018 &#8211; Rennergebnisse Checkpoint Pelly Crossing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:10:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yukon Quest 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Checkpoint]]></category>
		<category><![CDATA[Pelly Crossing]]></category>
		<category><![CDATA[Tabelle Checkpoint Pelly Crossing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; In Pelly Crossing kam Allen Moore als erster an, gefolgt von Paige Drobny und Matt Hall, die zeitgleich in den Checkpoint einfuhren. Das war für die Offiziellen des YQ etwas schwierig, weil beide gleichzeitig geprüft werden mussten. Aber die &#8230;</p>
<p class="read-more"> <a class="more-link" href="https://bild-art.de/yukon-quest-2018-rennergebnisse-checkpoint-pelly-crossing"> <span class="screen-reader-text">Yukon Quest 2018 &#8211; Rennergebnisse Checkpoint Pelly Crossing</span> Read More &#187;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4413 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/cp_pelly_crossing_02.jpg" alt="Pelly Crossing" width="800" height="539" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/cp_pelly_crossing_02.jpg 800w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/cp_pelly_crossing_02-300x202.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/cp_pelly_crossing_02-600x404.jpg 600w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/cp_pelly_crossing_02-768x517.jpg 768w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/cp_pelly_crossing_02-100x67.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/cp_pelly_crossing_02-150x101.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/cp_pelly_crossing_02-200x135.jpg 200w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/cp_pelly_crossing_02-450x303.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />In Pelly Crossing kam Allen Moore als erster an, gefolgt von Paige Drobny und Matt Hall, die zeitgleich in den Checkpoint einfuhren. Das war für die Offiziellen des YQ etwas schwierig, weil beide gleichzeitig geprüft werden mussten. Aber die Männer schafften das.<br />
Bisher haben folgende Musher mit ihren Teams Pelly Crossing wieder verlassen:<br />
Allen Moore, Matt hall, Paige Drobny, Laura Neese und Vebjorn Aishana Reiten. Die Zeiten entnehmt ihr bitte der Tabelle.<br />
Noch im Checkpoint Pelly Crossing ist Tim Pappas.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4396 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/pelly_crossing_inside_02_s.jpg" alt="Im Checkpoint Pelly Crossing" width="400" height="266" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/pelly_crossing_inside_02_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/pelly_crossing_inside_02_s-300x200.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/pelly_crossing_inside_02_s-100x67.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/pelly_crossing_inside_02_s-150x100.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/pelly_crossing_inside_02_s-200x133.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Text: © Xenia Marita Riebe</p>
<p>Foto: © Sui Kings</p>
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		<title>Dawson City &#8211; Lagerleben und mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 20:31:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yukon Quest 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Dawson City]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4359 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/bar_dwason_top.jpg" alt="Bar in Dawson - Yukon Quest 2018" width="500" height="375" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/bar_dwason_top.jpg 500w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/bar_dwason_top-300x225.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/bar_dwason_top-100x75.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/bar_dwason_top-150x113.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/bar_dwason_top-200x150.jpg 200w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/bar_dwason_top-450x338.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><br />
In den Tagen, in denen der Yukon Quest in Dawson City weilt, ist in der Stadt alles anders als an normalen Wintertagen. Die Fans des Quest haben nun Einzug in die Stadt gehalten und sitzen an den Abenden in den Restaurants und Kneipen, diskutieren über das Rennen und seine Musher, über Platzierungen und über die Gründe, aus denen einzelne Musher das Rennen aufgaben. Aber die Fans haben auch viel Spaß. Es wird gescherzt und gelacht, Witze machen die Runde, neue Freundschaften werden geschlossen und alte erneuert. Und natürlich wird auch so manches Glas Bier oder Whisky geleert. Auch die Musher lassen sich manchmal in den Bars sehen und genießen die Bewunderung ihrer Fans.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4364 " src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/dog-yard_dawson_s.jpg" alt="Dog Yard Dawson City 2018" width="450" height="338" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/dog-yard_dawson_s.jpg 450w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/dog-yard_dawson_s-300x225.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/dog-yard_dawson_s-100x75.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/dog-yard_dawson_s-150x113.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/dog-yard_dawson_s-200x150.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Draußen im Dog Yard bietet sich dagegen ein ganz anderes Bild. Hier stehen die Zelte, in denen die eigentlichen Helden des Rennens liegen. Es sind die Schlittenhunde, die nach 800 Kilometern auf dem Trail eine verdiente Pause genießen. Sie werden in Dawson nicht nur von den Mushern, sondern auch von einem ganzen Team von Betreuern versorgt. Sie bekommen gutes und reichliches Futter, werden gestreichelt, gelobt und massiert. Und sie werden von den Veterinären ausgiebig untersucht. Urinproben werden genommen, Herzfrequenzen gemessen, das Gewicht wird festgestellt und mit dem Startgewicht verglichen usw.<br />
Im Dog Yard parken natürlich auch die Dog Trucks, deren Fahrer das Rennen von Station zu Station begleiten. Dies ist notwendig, um vor Ort zu sein, wenn ein Hund nicht weiter am Rennen teilnehmen kann oder darf. Die Helfer im Dog Truck nehmen diese Hunde dann in Obhut und versorgen sie bis zum Ende des Rennens.<br />
Den Hunden geht es also gut in Dawson City. Ob sie ahnen, dass das Rennen bald weitergeht, kann selbstverstänlich keiner wissen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Blue Blog: Yukon Quest 2018 - Paige Drobny on her way to Scroggie Creek" width="752" height="423" src="https://www.youtube.com/embed/ElWlUaCTxIU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und tatsächlich sind die 36 Stunden, die jedes Team in Dawson City verweilen muss, sehr bald vorüber. Und wieder heißt es für die Musher auf den Trail zu gehen. Whitehorse ist beim Yukon Quest 2018 das Ziel. Also werden den Hunden die Booties übergezogen. Sie werden eingeschirrt und vor den Schlitten gespannt. Dann geht es der Reihe nach &#8211; die Musher starten im selben Abstand, in dem sie nach Dawson kamen &#8211; an den Re-Start. Wieder werden die Teams von den begeisterten Fans verabschiedet und wieder finden sie sich letztlich allein auf ihrem einsamen Weg zum nächsten Checkpoint in Pelly Crossing wieder.<br />
Doch auf dem Weg dorthin stehen auf der Bonanza Road noch einige Fans, die die vorbeifahrenden Musher und ihre Teams auf eine Video bannen.<br />
So auch Sui Kings, der eine schöne Aufnahme von Paige Drobny machte, die mit ihrem Gespann in Richtung Pelly Crossing davonfuhr.</p>
<p>Blue Blog wünscht allen Mushern mit ihren Hundeteams einen guten weiteren Verlauf des Rennens, das sicher nach der Tragödie um Hugh Neff und seinen Hund Bobby nicht leichter geworden ist.</p>
<p>Text: © Xenia Marita Riebe<br />
Fotos: © Yasmin Maschouf-Hofmann, Sui Kings</p>
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		<title>Yuko Quest 2018 &#8211; Halbzeit in Dawson City</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 18:33:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yukon Quest 2018]]></category>
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		<category><![CDATA[Matt Hall]]></category>
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<p>Der YQ-Veteran Allen Moore dominiert das Rennen</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Blue Blog: Yukon Quest 2018 - Dawson - Restart Allen Moore" width="752" height="423" src="https://www.youtube.com/embed/LnKnMJo7wvM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vom Beginn des Yukon Quest war es Allen Moore, der das Rennen dominierte. In jedem Checkpoint lief er mit seinem Hundeteam als Erster ein und brachte seine 14 Hunde mit. Verfolgt wird er von Paige Drobny, die bisher ein fantastisches Rennen fährt und auch in Dawson als Zweite einfuhr. Drobny musste im Checkpoint Mile 101 einen ihrer Hunde abgeben und fährt seitdem mit nur 13 Hunden das Rennen.<br />
Der dritte Musher, der seit dem Beginn ein schnelles Rennen fährt, ist Matt Hall. Er kam mit seinem 14 Hunde starken Team in Dawson 50 Minuten nach Paige Drobny und 9 Stunden und 41 Minuten später als Allen Moore an.</p>
<p>Nach der 36 stündigen Zwangspause hat Allen Moore als einziger Musher Dawson City bereits wieder verlassen. Er brach am 9.2. 2018 um 8:30 Ortszeit auf. Sein nächstes Ziel ist der Checkpoint Pelly Crossing im Yukon.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4350 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/musher_meeting_dawson_s.jpg" alt="Musher Meeting Dawson City" width="450" height="335" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/musher_meeting_dawson_s.jpg 450w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/musher_meeting_dawson_s-300x223.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/musher_meeting_dawson_s-100x74.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/musher_meeting_dawson_s-150x112.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/musher_meeting_dawson_s-200x149.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Während ihrer Pause in Dawson City wurden die Musher im Checkpoint von den Canadian Rangers über die Verhältnisse auf dem Trail zwischen Dawson und Whitehorse informiert.</p>
<p>Text: © Xenia Marita Riebe</p>
<p>Foto: © Sui Kings</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bild-art.de/yuko-quest-2018-halbzeit-in-dawson-city">Yuko Quest 2018 &#8211; Halbzeit in Dawson City</a> erschien zuerst auf <a href="https://bild-art.de">Blue Blog</a>.</p>
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