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	<title>West Cork Archive - Blue Blog</title>
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	<title>West Cork Archive - Blue Blog</title>
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		<title>Reisetagebuch –Südwest Irland– Goodbye Ireland – 1. Teil Sonnenaufgang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 10:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetagebuch Irland]]></category>
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		<category><![CDATA[West Cork]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Mann Bernd und ich verbrachten eine Zeit im kleinen Fischerort Schull in Südwest Irland und erkundeten die Mizen Peninsula. Tag 20 &#8211; 22.11.2017 Wetter: bewölkt – Temperatur 14 Grad – auffrischender Wind 1. Teil Sonnenaufgang Jetzt ist es soweit. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2912 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_22_11_kreuz_s.jpg" alt="Sonnenaufgang Sailor&#96;s Hill, Schull, West Cork, Irland" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_22_11_kreuz_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_22_11_kreuz_s-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_22_11_kreuz_s-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_22_11_kreuz_s-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_22_11_kreuz_s-200x113.jpg 200w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><strong>Mein Mann Bernd und ich verbrachten eine Zeit im kleinen Fischerort Schull in Südwest Irland und erkundeten die Mizen Peninsula.</strong></p>
<p>Tag 20 &#8211; 22.11.2017</p>
<p>Wetter: bewölkt – Temperatur 14 Grad – auffrischender Wind</p>
<p><strong>1. Teil Sonnenaufgang</strong></p>
<p>Jetzt ist es soweit. Der letzte Urlaubstag bricht an. Die Wettervorhersage hat für den Tag heftigen Dauerregen angekündigt. Das ist uns nicht recht, denn wir müssen mit unserem kleinen Mietwagen über die schmalen unübersichtlichen Straßen nach Cork zum Flughafen fahren. Aber auf solche Dinge nimmt die allgemeine Wetterlage natürlich keine Rücksicht. Eine Regenfront aus West zieht über Irland und die hat schon in der Nacht heftige Regenschauer gebracht. Ich schlage die Augen auf und luge durch den Spalt zwischen den Übergardinen aus dem Fenster. Natürlich erwarte ich einen grauen nebligen Morgen, doch was ich sehe, lässt mich sofort hellwach werden. Über der Bucht zeigt sich ein breiter Streifen Blau und darin schweben ein paar Wolkenschleier in Rosa. Ich schließe die Augen und öffne sie erneut. Der schöne Himmel ist noch da. Ein weiterer großartiger Sonnenaufgang, schießt es mir durch dem Kopf. Und das am „very last day“. Sofort springe ich aus dem Bett und ziehe mich an.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2913 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_22_11_rispe_02_s.jpg" alt="Sonnenaufgang, Schull, Irland" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_22_11_rispe_02_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_22_11_rispe_02_s-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_22_11_rispe_02_s-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_22_11_rispe_02_s-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_22_11_rispe_02_s-200x113.jpg 200w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Und schon laufe ich los. Draußen ist die Luft klar, feucht und mild. Da ich Angst habe, zu spät zu sein, laufe ich im Dauerlauf den Berg hinauf. Freilich geht mir schon bald die Puste aus und ich muss meinen Schritt verlangsamen. Es ist stürmisch und der Wind zerrt mir beinahe die Kappe vom Kopf. Deshalb ziehe ich sie lieber aus und stecke sie in meine Jackentasche. Unterwegs mache ich sicherheitshalber ein paar Fotos, denn ich weiß nicht, wie groß das Wolkenloch ist, durch das die aufgehende Sonne scheint. Die vertrocknete Blütenrispe einer südlichen Pflanze, die ich schon öfters als Motiv für ein Sonnenaufgangsfoto gewählt habe, schwankt wild im Wind und macht es mir heute schwer, sie zu fotografieren. Dann bin ich endlich oben auf dem Sailor`s Hill und sehe für diesen Irlandaufenthalt zum letzten Mal die Sonne aufgehen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2914 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_22_11_stein_s.jpg" alt="Sonnenaufgang Sailor&#96;s Hill, Schull, Irland" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_22_11_stein_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_22_11_stein_s-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_22_11_stein_s-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_22_11_stein_s-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_22_11_stein_s-200x113.jpg 200w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Es ist kein spektakulärer Sonnenaufgang. Die Lücke zwischen den Wolken ist recht klein, die Sonne schaut nur wenig daraus hervor, die Farben am Himmel sind im Bereich der Pastelltöne zu finden. Doch mir gefällt die Färbung der Wolken und die ganz besondere Stimmung, die hier oben herrscht. Die zarten Farben wollen nicht so recht zum heftigen Wind passen, der so an mir zerrt, dass ich Probleme habe, mein Smartphone zum Fotografieren ruhig zu halten. So mache ich leider viele unscharfe Bilder. Das liegt aber sicher auch daran, dass das Objektiv in dieser milchig zart blaugrauen Umgebung, in der sich das Meer kaum vom Himmel abhebt, Schwierigkeiten hat, sich scharf zu stellen. Leider dauert das Schauspiel nur wenige Minuten. Dann schließt sich die Wolkenlücke und hinterlässt die Welt in ihrem grauen Morgenkleid. Ich schaue mich noch einmal um, sauge den Blick in mich auf, denn ich bin nicht sicher, ob ich je wieder an diesen schönen Ort zurückkehren werde. Ich möchte alles in Erinnerung behalten. Long Island, mit seinem weißen Leuchtturm an der Spitze, dahinter in der Ferne Clear Island, die weite Bucht, in der jetzt wie jeden Morgen die Fischerboote hinaus auf den Atlantik fahren. Und Fastnet Rock, aber der ist heute nicht zu sehen. Zu dunstig ist die Luft und sie hat den Felsen mit seinem hohen Leuchtturm, der weit draußen im Meer liegt, einfach verschluckt. Wie schade.</p>
<p>Dann gehe ich zurück zum Cottage. Der Wind hat mich ordentlich durchgepustet und obwohl die Luft für November sehr mild ist, ist mir doch ein wenig kalt geworden. Ich freue mich auf das letzte Frühstück im mollig warmen Quarry Cottage.</p>
<p>Text und Fotos: © Xenia Marita Riebe<br />
Fotos: © Bernd Riebe</p>
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		<title>Reisetagebuch &#8211; Südwest Irland &#8211; Sonnenaufgang Sailor`s Hill</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2017 16:07:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetagebuch Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Fastnet Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Ireland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Mann Bernd und ich verbrachten eine Zeit im kleinen Fischerort Schull in Südwest Irland und erkundeten die Mizen Peninsula. Tag 17 &#8211; 19.11.2017 Sonnenaufgänge am Sailor`s Hill &#8211; Schull &#8211; West Cork &#8211; Irland Während unseres Aufenthaltes im November &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2749 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/aufgang_beitragsbild.jpg" alt="Sonnenaufgang, Sailors Hill, Schull, SW Irland" width="500" height="281" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/aufgang_beitragsbild.jpg 500w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/aufgang_beitragsbild-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/aufgang_beitragsbild-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/aufgang_beitragsbild-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/aufgang_beitragsbild-200x112.jpg 200w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/aufgang_beitragsbild-450x253.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p><strong>Mein Mann Bernd und ich verbrachten eine Zeit im kleinen Fischerort Schull in Südwest Irland und erkundeten die Mizen Peninsula.</strong></p>
<p>Tag 17 &#8211; 19.11.2017</p>
<p><strong>Sonnenaufgänge am Sailor`s Hill &#8211; Schull &#8211; West Cork &#8211; Irland</strong></p>
<p>Während unseres Aufenthaltes im November 2017 in Irland, erlebten wir einige atemberaubende Sonnenaufgänge. Dafür stiegen wir morgens in aller Frühe auf den Sailor`s Hill. Von dort hatten wir einen freien Blick zum Atlantik, jenseits einiger vorgelagerter kleinerer Inseln, die einen interessanten Vordergrund für unsere Fotografien bildeten und ihnen einen zusätzlichen Reiz verleihen. Die Anhöhe, auf der wir den Sonnenaufgang erlebten, hatte noch weitere Vorzüge. Zum einen eröffnete sich uns dort, 100 Meter über dem Meeresspiegel, ein weiter Horizont. Zum anderen boten ein Gedenkkreuz für alle auf See gebliebenen Seefahrer, ein Megalith und ein Beobachtungsturm Markierungspunkte, die zur Identifizierung unseres Standortes dienen. Sailor`s Hill liegt in der Nähe des kleinen Fischerortes Schull an der Südwestküste Irlands. Dort ist die Luft sauber und die Sicht klar.</p>
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<p>Unsere Aufnahmen entstanden im November, was den Vorteil der langen Dämmerungen bot. Die Wetterlage war günstig. Wir befanden uns in einer Hochdruckrandlage, wodurch sich vielfältige Wolkenbildungen ergaben. Auf den Fotos ist zu sehen, wie die Strahlen der aufsteigenden Sonne hintereinander die unterschiedlichsten Wolkenformen erreichten und diese in alle Abstufungen von Rot-und Gelbtönen färbte. Dabei war es schön zu beobachten, wie die hohe Bewölkung, bestehend aus Cirrus, Altocumulus und ein wenig Stratus, sich über den Himmel erstreckte. Bevor die Sonne über den Horizont lugte, war das Farbspektrum dagegen eher im Bereich der Blau- und Grautöne zu finden. Einige Zeit nach dem Sonnenaufgang, meist schon auf dem Abstieg vom Sailor`s Hill, kamen mit zunehmender Helligkeit Rosa, Weiß und strahlendes Hellblau zum Tragen.<br />
Aufregend für uns war, dass wir vorher nie wussten, welche Bedingungen sich uns boten. So stieg die Sonne an einem Morgen aus dichtem Nebel auf und bot uns einen zauberhaften Anblick. Dann wiederum ging sie hinter einer schmalen Wolkenbank auf oder verschwand kurz nach dem Aufgang hinter einer Wolkenschicht. So war keiner der von uns fotografierten Sonnenaufgänge dem nächsten ähnlich. Wir erlebten an fünf Tagen Sonnenaufgänge, die unterschiedlicher nicht sein könnten.</p>
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					Sonnenaufgang vom 8. November 2017 &#8211; Irland				</div>
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					Sonnenaufgang vom 15. November 2017 &#8211; Irland				</div>
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					Sonnenaufgang vom 16. November 2017 &#8211; Irland				</div>
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					Sonnenaufgang vom 17. November 2017 &#8211; Irland				</div>
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					Sonnenaufgang vom 22. November 2017 &#8211; Irland				</div>
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<p>Text: © Xenia Marita Riebe &#8211; Fotos: Bernd Riebe</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bild-art.de/sonnenaufgaenge-am-sailors-hill-schull-west-cork-irland">Reisetagebuch &#8211; Südwest Irland &#8211; Sonnenaufgang Sailor`s Hill</a> erschien zuerst auf <a href="https://bild-art.de">Blue Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Reisetagebuch – Südwest Irland – Rundgang durch Schull in West Cork</title>
		<link>https://bild-art.de/irisches-tagebuch-17-11-2017-schull</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Nov 2017 18:08:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetagebuch Irland]]></category>
		<category><![CDATA[„Fastnet Marine Outdoor Education Centre“]]></category>
		<category><![CDATA[Bunratty Inn Schull]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Mann Bernd und ich verbrachten eine Zeit im kleinen Fischerort Schull in Südwest Irland und erkundeten die Mizen Peninsula. Tag 15 &#8211; 17.11.2017 Wetter: sonnig bis bewölkt – Temperatur 12 Grad – leichter Wind Stadtrundgang durch Schull Heute Vormittag &#8230;</p>
<p class="read-more"> <a class="more-link" href="https://bild-art.de/irisches-tagebuch-17-11-2017-schull"> <span class="screen-reader-text">Reisetagebuch – Südwest Irland – Rundgang durch Schull in West Cork</span> Read More &#187;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bild-art.de/irisches-tagebuch-17-11-2017-schull">Reisetagebuch – Südwest Irland – Rundgang durch Schull in West Cork</a> erschien zuerst auf <a href="https://bild-art.de">Blue Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2691 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_mainstreet_03_s.jpg" alt="Main Street, Schull, West Cork" width="400" height="269" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_mainstreet_03_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_mainstreet_03_s-300x202.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_mainstreet_03_s-100x67.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_mainstreet_03_s-150x101.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_mainstreet_03_s-200x135.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><strong>Mein Mann Bernd und ich verbrachten eine Zeit im kleinen Fischerort Schull in Südwest Irland und erkundeten die Mizen Peninsula.</strong></p>
<p>Tag 15 &#8211; 17.11.2017</p>
<p>Wetter: sonnig bis bewölkt – Temperatur 12 Grad – leichter Wind</p>
<p><strong>Stadtrundgang durch Schull</strong></p>
<p>Heute Vormittag gehen wir hinunter ins Town. Wir wollen in den kleinen Buchladen, damit Bernd sich mit Büchern in englischer Sprache eindecken kann. Als wir den Laden betreten, begrüßt uns der große Hund der Inhaberin. Er beschnuppert uns und legt sich danach mitten in den Durchgang zu den hinteren Räumen. Also schauen wir uns zuerst im vorderen Verkaufsraum um und Bernd wird auch schon bald fündig. Ich hingegen möchte in die Abteilung mit den Büchern, die von Irlands Geschichte, seiner Flora und Fauna handeln. Auch Biografien von berühmten und weniger bekannten Iren interessieren mich. Also schiebe ich sanft den Hund zur Seite und zwänge mich an ihm vorbei. Er hebt verschlafen seinen Kopf, schaut mich mit müden Augen fragend an und verfällt wieder in seinen Schlummer, als er merkt, dass ich nichts weiter von ihm will.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2689 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_mainstreet_02_s.jpg" alt="Main Street, Schull, West Cork" width="400" height="254" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_mainstreet_02_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_mainstreet_02_s-300x191.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_mainstreet_02_s-100x64.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_mainstreet_02_s-150x95.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_mainstreet_02_s-200x127.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Auch finde sofort ein Buch, das mich interessiert. Es hat den Titel „Ireland&#8217;s Wildlife“ und behandelt sämtliche auf der Insel lebenden Tiere. Es ist in Kategorien eingeteilt. Ein großer Bereich ist den irischen Vögeln gewidmet, die mich besonders interessieren. Aber auch Meerestiere, Insekten und Säugetiere werden genauestens beschrieben und sind jeweils durch ein Foto dargestellt. Wunderbar! Dann finde ich noch ein Buch über die Hungersnot von 1845-49, die mich ebenfalls sehr interessiert. Bernd hat inzwischen mehrere Bücher gefunden und wir bezahlen bei der schlanken Buchhändlerin mit den langen grauen Haaren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2711 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_hafen_s.jpg" alt="Hafen, Schull, West Cork, Irland" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_hafen_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_hafen_s-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_hafen_s-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_hafen_s-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_hafen_s-200x113.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Als wir wieder auf die Main Street treten, scheint uns die Sonne freundlich ins Gesicht und wir gehen hinunter zum Hafen. Hier schaukeln ein paar Boote beschaulich im ruhigen Wasser der Bucht. Abends, wenn die Fischerboote mit ihrem Fang in den Hafen kommen, ist hier mehr los. Dann werden die Boote entladen und die Fische zum Teil in LKWs verladen und fortgebracht. Ein anderer Teil des Fangs wird gleich hier im Hafen zum Verkauf angeboten. Auch Privatleute kommen mit ihren Autos in den Hafen und kaufen ihren fangfrischen Fisch direkt beim Fischer. Ein lustiges Treiben, dem ich immer wieder gerne zuschaue. Beinahe direkt am Kai mündet ein kleiner rühriger Fluss, der am Fuße des Mount Gabriel entspringt. Er plätschert vergnügt eine kurze Strecke durch den Ort, bevor er sich mutig in den Ozean stürzt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2696 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_pier_segelschule_s.jpg" alt="Segelschule, Schull, Irland" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_pier_segelschule_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_pier_segelschule_s-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_pier_segelschule_s-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_pier_segelschule_s-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_pier_segelschule_s-200x113.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>In Hafennähe befindet sich das „Fastnet Marine Outdoor Education Centre“. Hier kann man oft beobachten, wie Segelschüler in kleinen Jollen Segelunterricht bekommen. Sie kreuzen dann in Gruppen von 10 oder mehr Jollen in der Bucht umher und reagieren auf die Anweisungen des Segellehrers, der sie mit einem Schlauchboot mit Außenbordmotor begleitet. Die Kommandos sind weithin zu hören und es macht Freude, den Booten zuzuschauen.<br />
Schull ist auch Austragungsort der „Fastnet International Schools Regatta“. Fastnet Rock, mit seinem 54 Meter hohen Leuchtturm, liegt gleich vor Schulls Haustür, nämlich jenseits der Insel Long Island, die der Schull Harbor Bucht vorgelagert ist. Fastnet Rock ist der Wendepunkt für das Fastnet-Rennen für Hochseeyachten, das hier in ungeraden Jahren stattfindet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2693 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_ortseinfahrt_palmen_s.jpg" alt="Ortseinfahrt, Schull, West Cork, Irland" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_ortseinfahrt_palmen_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_ortseinfahrt_palmen_s-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_ortseinfahrt_palmen_s-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_ortseinfahrt_palmen_s-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_ortseinfahrt_palmen_s-200x113.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Am Fluss vorbei gehen wir durch eine Grünanlage mit Fitnessgeräten und Kinderspielplatz &#8211; alles natürlich mit Meerblick – und treffen bald wieder auf die Straße. Was wir jetzt sehen, faszinierte mich schon, als wir vor 20 Jahren eher zufällig nach Schull kamen und uns gleich in das Örtchen verliebten. Es ist die Reihe von Palmen, die mit ihren dichten Büscheln von Palmwedeln einen südlichen Flair verbreiten. Sie säumen die breite Einfahrtsstraße in den Ort, die freilich kurz darauf zu einer recht engen Ortsdurchfahrt wird. Gleich am Ortseingang, dem sogenannten East End, steht das Schull Habour Hotel, mit seiner schönen weißen Fassade. Ihm schließt sich Nickis Kitchen an, das kleine Restaurant, in dem wir oft zu Mittag essen. Es wird von vier freundlichen Frauen betrieben, die in der Küche, die nur mit einer Theke vom Gastraum abgetrennt ist, kochen und backen was das Zeug hält. Sie sind Köchinnen und Bedienung zu gleich, laufen in ihren Küchenschürzen zwischen den weißen Tischen herum und verbreiten eine heitere Atmosphäre.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2701 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_st_marys_s.jpg" alt="St. Mary&#96;s Church, Schull, West Cork, Irland" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_st_marys_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_st_marys_s-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_st_marys_s-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_st_marys_s-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_st_marys_s-200x113.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Heute gehen wir vorerst daran vorbei und schauen uns erst einmal die Kirche an. St Mary`s Church steht erhaben im geschäftigen Treiben der kleinen Stadt und hebt sich klar vom blauen Himmel ab. Wir treten ein und sind überrascht von der Schlichtheit der Kirche. Da sind wir von den katholischen Kirchen des Rheinlands – und natürlich auch anderen Orts – doch anderes gewohnt. Aber mir gefällt das bescheidene Innere dieser Kirche. Gleich nebenan befindet sich das Gemeindehaus, in dem wir kürzlich das Theaterstük „No Man`s Land“ von Harold Pinter erleben durften. Auf der anderen Straßenseite gibt es ein chinesisches Take Away und das „The New Haven“ Restaurant.<br />
Weiter führt uns unser Stadtrundgang vorbei an einem Laden, der sich „East meets West“ nennt, und wo allerlei Dinge aus Indien und Fernost verkauft werden. Jenseits befindet sich neben dem Geschäft des Maklers O`Keeffe der Bioladen des Orts, der klein, aber sehr gut sortiert ist. Hier kaufen wir erst einmal eine Packung Müsli. Vom Eingang des Bioladens schauen wir auf die gegenüberliegende Häuserfront – wir befinden uns auf der Main Street – und sehen dort „Hackett`s Bar“ mit seiner schönen roten Holzfassade, daneben das „Waterfront“ Restaurant, das zu Zeit geschlossen ist und den Pub „The Black Sheep“, in dem wir so manches Mal gefeiert haben, der aber leider ausgebrannt ist.<br />
Doch wir gehen erst einmal in die Pier Road hinunter, vorbei an O´Regens Bar“ und biegen ab in die South Terrace. Hier hat ein Freund von uns vor ein paar Jahren 17 Ferienhäuser gebaut und wir wollen mal schauen, was daraus geworden ist. Die Häuser sehen proper aus und scheinen alle bewohnt zu sein, was man an den Dekorationen der Fenster sehen kann. Tourismus ist in Schull ein gutes Geschäft.<br />
Da es nun bereits Mittag ist, gehen wir zurück zum Hafen und essen im Fisch Shop erst einmal Fish and Ships, sehr köstlich.<br />
Für unseren Heimweg wählen wir dieses mal nicht die Coastal Road Variante, die uns vorbei am Meeresstrand und am Friedhof führen würde. Wir wollen heute durch den Ort zurückgehen, auch, damit ich diesen hier weiter beschreiben kann. Also gehen wir zurück zur Main Street. Unser Weg führt jetzt bis zu unserem Cottage immer bergauf, gut, um das reichlich fette Mittagessen zu verdauen.</p>
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<p>Bald kommen wir am Centra Supermarkt vorbei, dessen Inhaber unser Freund ist und der auf der anderen Straßenseite auch noch einen Hardware Shop betreibt. Hier gibt es auch eine Pharmacy, eine Postfiliale, eine Metzgerei und den zweiten Charity Shops des Ortes. Auf der Main Street gibt es auch einen Blumenladen, dessen Verkäuferin leider keine Blumensträuße binden kann, mehrere Boutiquen, ein Sportgeschäft, einen Frisör, Newmanns Weinbar, einen Laden für Geschenke und Kinderspielzeug und einen Kopierladen. Das Angebot ist ganz schön weit gefächert, für einen kleinen Ort wie Schull mit gerade einmal 660 Einwohnern.<br />
An der Kreuzung Main Street und Ardmanagh Road steht das trotzige Bankgebäude der Allied Irish Banks, das schon seit Jahren leersteht. Heute kommt dreimal in der Woche ein Bus der Bank vorbei, der auf dem Parkplatz hinter dem Supermarkt steht. Hier machen die Leute ihre Bankgeschäfte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2684 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_bunratty_s.jpg" alt="Bunratty Inn , Schull, Irland" width="400" height="286" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_bunratty_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_bunratty_s-300x215.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_bunratty_s-100x72.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_bunratty_s-150x107.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_bunratty_s-200x143.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Gegenüber der Bank befindet sich die Leihbibliothek, die immer gut besucht ist. Wir werfen noch einen Blick auf unseren Lieblingspub, „The Bunratty Inn“, und biegen ab in die Colla Road. Vorbei führt unser Weg an der zweiten Kirche des Orts, der „Holy Trinity Church“ und wir kommen bald am Planetarium vorbei. Das Planetarium, das einzige in Irland, wurde gebaut, weil ein deutscher Industrieller, der inzwischen verstorbene Josef Menke, das Vorhaben großzügig finanziell unterstützte. Josef Menke und seine Familie waren häufige Feriengäste in Schull und verliebten sich, wie so viele andere, in den besonderen Charme des Örtchens. Menke bot der Stadt an, das Planetarium zu finanzieren, wenn diese das Gebäude dafür zur Verfügung stellt. Die Stadt entschied daraufhin, das Planetarium dem örtlichen College anzugliedern und so wurde das Projekt realisiert. Man baute einen acht Meter hohen Dom, in dem ein Carl Zeiss Sternhimmel-Projektor eine genaue Abbildung des Nachthimmels der nördlichen Hemisphäre zeigt. Die Schau dauert 45 Minuten und der Eintritt beträgt 6,-€. Ein Highlight jedes Besuchs in Schull.<br />
Das Schull Community College besuchen beinahe alle Kinder und Jugendlichen des Ortes. Es ist eine weiterführende Schule mit Ganztagsunterricht. Wie überall in Irland tragen die Jungen und Mädchen hier eine Schuluniform. Da sie oft aus entlegenen Gegenden rund um Schull kommen, herrscht hier morgens und abends viel Verkehr. Die Schüler werden größtenteils von ihren Eltern gebracht und auch wieder abgeholt. Die älteren Schüler fahren natürlich selbst zur Schule, so sieht man hier viele geparkte Autos mit dem roten Großbuchstaben L, für Learner, an der Windschutzscheibe.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2698 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_planetarium_s.jpg" alt="Planetarium, Schull, Irland" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_planetarium_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_planetarium_s-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_planetarium_s-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_planetarium_s-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/schull_planetarium_s-200x113.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Weiter geht es bergan und wir kommen am St. Gabriels Hospital vorbei. Das kleine Krankenhaus wurde 1942 erbaut und dient heute überwiegend als Senioren- und Pflegeheim. Kurz vor der Ruine der alten Kirche und vor dem örtlichen Friedhof, biegen wir ab in die Barrys Road und gehen durch denn Hohlweg bergan, gehen noch einmal nach links in eine schmale Straße ohne Namen und kommen schließlich zurück zum Cottage.<br />
Übrigens heißt Schull auf gälisch <span lang="ga-IE">Scoil Mhuire</span> oder An Scoil, was Mary&#8217;s School bedeutet. Es liegt an der Südwestküste Irlands im County West Cork und auf der Mizen Halbinsel. Die Stadt wird vom Mount Gabriel überschaut, der 407 Meter hoch ist. Sie wurde 1199 zum ersten Mal in einem Brief von Pabst Innocent III an den Bischof von Cork urkundlich erwähnt.<br />
Schull hatte einmal eine Bahnstation und war der westlichste Haltepunkt der Schull – Skibbereen – Railway, einer Schmalspurstrecke, die mit Dampfloks betrieben wurde. Die Strecke wurde 1886 eröffnet und 1947 geschlossen.</p>
<p>Text und Fotos: © Xenia Marita Riebe</p>
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					Schull  &#8211; Stadt- und Hafenansichten				</div>
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		<title>Reisetagebuch – Südwest Irland- 1.Teil &#8211; Sonnenaufgang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2017 10:53:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetagebuch Irland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Mann Bernd und ich verbrachten eine Zeit im kleinen Fischerort Schull in Südwest Irland und erkundeten die Mizen Peninsula. Tag 6 &#8211; 8.11.2017 Wetter: klarer Himmel mit vereinzelten Wolken – Temperatur 7 Grad –kaum Wind 1. Teil  &#8211; Sonnenaufgang &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2284 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_08_tagebuch.jpg" alt="" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_08_tagebuch.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_08_tagebuch-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_08_tagebuch-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_08_tagebuch-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_08_tagebuch-200x113.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><strong>Mein Mann Bernd und ich verbrachten eine Zeit im kleinen Fischerort Schull in Südwest Irland und erkundeten die Mizen Peninsula.</strong></p>
<p>Tag 6 &#8211; 8.11.2017</p>
<p>Wetter: klarer Himmel mit vereinzelten Wolken – Temperatur 7 Grad –kaum Wind</p>
<p><strong>1. Teil  &#8211; Sonnenaufgang</strong></p>
<p>Ich schlage die Augen auf und schaue direkt in einen wundervollen Himmel. Blassblau, mit zarten Wölkchen, die wie rosa erleuchtete Wattebäusche sacht dahinsegeln. Als Untermalung der blaugraue Ozean. Welch ein Anblick. Um euch das nicht vorzuenthalten, springe ich aus den Federn und laufe noch im Schlafanzug vor das Haus, um ein Foto zu machen. Dann will ich mich wieder hinlegen, aber in einer plötzlichen Eingebung ziehe ich mich schnell an. Ich rufe zu Bernd hinüber, dass ich zum Sailor`s Hill laufe, um den Sonnenaufgang zu erleben. Und schon bin ich weg!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2283 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_tagebuch.jpg" alt="" width="400" height="282" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_tagebuch.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_tagebuch-300x212.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_tagebuch-100x71.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_tagebuch-150x106.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/sonnenaufgang_tagebuch-200x141.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Ich renne den Berg hinauf, so schnell es meine Kondition zulässt, und mache zwischendurch immer wieder Aufnahmen. Zu schön ist, was ich sehe, zu schön um es nur in der Hast zu erleben. Aber ich weiß, dass die Sonne sehr schnell aufgeht und ich möchte gerne oben auf dem Hügel stehen, bevor die Pracht ein Ende hat. Also laufe ich weiter. Die Luft ist frisch aber recht kalt. Kein Laut ist zu hören. Ich könnte glauben, taub zu sein. Nein, das stimmt nicht ganz! Ich höre meinen keuchenden Atem und auch meine Schritte, die immer wieder kleine Schottersteinchen ins Rollen bringen.<br />
Dann bin ich endlich oben. Jetzt eröffnet sich mir ein fantastischer Blick über den Atlantik. Die Kulisse ist grandios, dank Dario, der hier Steine aufgestellt hat und ein Kreuz zum Gedenken an alle auf See gebliebenen Seefahrer errichtet hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2287 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/xenia_sonnenaufgang_02.jpg" alt="" width="400" height="300" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/xenia_sonnenaufgang_02.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/xenia_sonnenaufgang_02-300x225.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/xenia_sonnenaufgang_02-100x75.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/xenia_sonnenaufgang_02-150x113.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/xenia_sonnenaufgang_02-200x150.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Ich schaue und fotografiere. Bin hin und hergerissen zwischen eigenem Erleben und dem Wunsch, alles festzuhalten. Ich spüre die Erhabenheit des Augenblicks, das Glück, dies erleben zu dürfen.<br />
Die Sonne steigt langsam höher und taucht den Himmel in ein dunkelgelbes Licht. Eine schmale Wolkenbank liegt zwischen ihr und dem Zenit. Sie taucht hinein und die Farben der Wolken werden wieder intensiver. Kurze Zeit später taucht ein Halbrund der Sonne wieder aus der Wolke auf.<br />
Bernd ist inzwischen auch auf den Hill gekommen und ich fotografiere ihn in der Nähe des Kreuzes. Die Sonne steigt nun rasch höher und der Zauber vergeht mehr und mehr.<br />
Wir verlassen den Hügel und gehen zum Haus zurück. Unser Frühstück wartet. Ein großartiges Erlebnis liegt hinter uns.</p>
<p>Text und Fotos: © Xenia Marita Riebe</p>
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					Sonnenaufgang am Sailor`s Hill				</div>
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		<title>Mit der Seilbahn an das Ende der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2017 15:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Beara Halbinsel, im Südwesten Irlands, hat Naturliebhabern viel zu bieten Der Ring of Kerry ist wegen seiner landschaftlichen Reize bei Irlandtouristen beliebt. Weniger bekannt, aber nicht weniger reizvoll, ist der Ring of Beara, auf dem man die gleichnamige Halbinsel &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"><b><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3202 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/12/cable_car_02_s.jpg" alt="Cable Car, Dursey Island, Irland" width="450" height="292" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/12/cable_car_02_s.jpg 450w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/12/cable_car_02_s-300x195.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/12/cable_car_02_s-100x65.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/12/cable_car_02_s-150x97.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/12/cable_car_02_s-200x130.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif; font-size: 14pt;"><b>Die Beara Halbinsel, im Südwesten Irlands, hat Naturliebhabern viel zu bieten</b></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Der Ring of Kerry ist wegen seiner landschaftlichen Reize bei Irlandtouristen beliebt. Weniger bekannt, aber nicht weniger reizvoll, ist der Ring of Beara, auf dem man die gleichnamige Halbinsel im äußersten Südwesten Irlands umfahren kann. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Wir starteten an einem Wintermorgen in Glengarriff. Kaum vorbereitet, aber mit offenen Augen für die Schönheit der Landschaft und nicht ahnend, dass uns am Ende der Beara Halbinsel ein Abenteuer der besonderen Art erwartete.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Es war ein milder sonniger Tag, typisch für das vom Golfstrom beeinflusste Klima in diesen Teil Irlands. Über den tiefblauen Himmel jagten weiße Wolkenfetzen und die Vögel sangen wie hierzulande nur im Frühling.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Als wir den Ort in Richtung Adrigole verließen, führte die Straße eine Weile durch eine mediterrane Landschaft. Palmen, Bambus und andere südliche Gewächse säumten die großzügig angelegte Straße. Aber bald wurde die Fahrbahn schmaler, um schließlich in engen Kurven in eine karstige Berglandschaft aufzusteigen. Dort beherrschten rostbraune Farbtöne, nur noch selten vom Gelb des blühenden Ginsters durchbrochen, die Vegetation. Die trockenen Gräser und kleinen Schilfarten dieser Region sind ein Zeichen dafür, dass sich zwischen den weichgerundeten Felsen Deckenmoore ausbreiten.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">So fuhren wir über die in dieser Jahreszeit einsame Straße bis nach Castletownbere. Rechts von uns die unwirtliche Bergkette der Caha Mountains und links die von der Brandung umtoste Küste der Bantry Bay. Den Hungary Hill mit seinem sehenswerten Wasserfall und die vielen in die Berge eingebetteten Moorseen ließen wir an diesem Tag unerforscht.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Von Castletownbere, das den größten Naturhafen Europas besitzt, der zur Verschiffung der Erze aus den umliegenden Kupferminen im vorigen Jahrhundert angelegt wurde, führte unser Weg weiter in Richtung Dursey Island.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Wir hatten eine kurze Notiz über die verwegene Seilbahnkonstruktion gelesen, die Dursey Island mit der Beara Halbinsel verbindet, und folgten deshalb neugierig den Wegweisern mit der Aufschrift „Cable Car“.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Nach vielen Meilen kurvenreicher Straße, vorbei an verstreuten Einsiedlerhöfen und farbig gekennzeichneten Schafen und mit zuletzt rechts und links freiem Blick auf den Atlantik, erreichten wir das Ende der Halbinsel.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Das erste, was wir sahen, waren zwei stählerne Stützen zwischen denen Drahtseile gespannt waren und die blaue Kabine der Cable Car, die über uns im heftigen Wind pendelte. Sehr vertrauenerweckend wirkte die ganze Konstruktion nicht. Wir parkten den Wagen, um alles besser in Augenschein nehmen zu können. Zwei Wegweiser mit der Aufschrift<i>:“ Moskau</i> <i>3520 km und New York 5250 km“</i> erregten unsere Heiterkeit.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Die Bahn schien außer Betrieb zu sein. Weit und breit war kein Mensch zu sehen. Wir gingen hinauf zu dem verwitterten Haus, das den Motor der Cable Car zu beherbergen schien.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Hier entnahmen wir dem Fahrplan, dass gerade Mittagspause war. Die nächste Überfahrt nach Dursey Island sollte um 14.30 Uhr stattfinden.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Die Wartezeit füllten wir mit einer Kletterpartie entlang der Steilküste. Heftiger Wind wehte über den Atlantik heran und türmte das Meer zu meterhohen Wellen auf, die sich mit ungeheurer Wucht an den vorgelagerten Felsen brachen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Pünktlich fanden wir uns wieder an der Seilbahnstation ein und sahen gerade noch, wie ein Mann große Strohballen aus seinem Auto zerrte und in die Kabine der Seilbahn stapelte. Dann raste ein weiteres Auto heran. Ein Mann sprang heraus und begrüßte freudig den Fahrgast. Uns fragte er, ob wir denn auch mit hinüber fahren wollten. Wir bejahten und er verkaufte uns zwei schöne Tickets, die in Graphik und Design keineswegs mit dem Zustand der Bahn übereinstimmten, auf denen aber stolz geschrieben stand<i>: „Ireland`s Only Cable Car „</i></span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3203 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/12/cable_car_s.jpg" alt="Cable Car, Dursey Island, Irland" width="400" height="300" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/12/cable_car_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/12/cable_car_s-300x225.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/12/cable_car_s-100x75.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/12/cable_car_s-150x113.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/12/cable_car_s-200x150.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Dann ging es los. Wir stiegen ein. Der Bauer mit seinem kleinen Sohn und die Strohballen nahmen bereits über die Hälfte der Kabine ein. Wir schlossen die einfache Schiebetür aus Holz. Kein Sicherheitsmechanismus verhinderte das Öffnen der Tür während der Fahrt über das Meer. Die Gondel war aus blauem Metall und trug gut sichtbare Narben der Verwitterung. Auch das Geländer der Plattform, von der man in die Bahn steigen musste, war vom Rost stark angegriffen. Im Inneren der Kabine lag ein grobes Lattenrost auf dem Boden und an den Wänden, mit den winzigen fast blinden Fenstern, standen zwei Holzbänke. Überall waren Strohhalme verstreut und der Boden war verschmutzt von den schlammigen Schuhen der Bauern, für die die Drahtseilbahn die einzige Verbindung zur restlichen Welt ist. An der Wand hing ein Zettel mit einem Psalm, und darüber die Aufforderung:<i>“Pray for your protection!“</i> Dieser Rat diente nicht gerade dazu, unser Sicherheitsgefühl zu steigern.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Der Bauer in seinem löchrigen Pullover und der speckigen Kappe war wortkarg und der blasse, rothaarige Junge schien seine Kindheit schon hinter sich zu haben, denn er saß schweigsam auf der Bank und zeigte nicht die geringste Regung als eine laute Hupe erklang und die Seilbahn sich ruckend in Bewegung setzte.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Zum Glück ließ sich eins der kleinen Fenster aufschieben und wir konnten durch eine buchgroße Öffnung den Pylon sehen, der dicht an der steil abfallenden Felsenküste im Boden verankert war. Als die Kabine schwankend über die Führungsschienen durch den Mast gerollt war, sahen wir tief unter uns die schwarze Steilküste mit der tosenden Brandung. Dann legten wir die Distanz von ca. 500 Metern, die Dursey Island von der Beara Halbinsel trennt, schwebend hoch über dem Atlantik zurück.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Nach ein paar bangen Minuten verließen wir die schaukelnde Kabine und wurden auf der Insel vom gleichen stürmischen Wind begrüßt. Jetzt entpuppten sich die Autos, die wir von der anderen Seite gesehen hatten, fast ausschließlich als Wracks, die scheinbar schon seit Jahren dem Zersetzungsprozess der salzhaltigen Luft ausgesetzt waren. Nur zwei Wagen schienen funktionstüchtig zu sein und in einen davon lud der Bauer sein Stroh und fuhr auf der einzigen Straße stinkend und knatternd davon.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Wir nahmen denselben Weg und trafen nach etwa einem Kilometer auf eine Ansammlung von sechs Häusern, von denen zwei noch bewohnt waren. Die anderen waren entweder zu Ruinen verfallen, oder dienten, notdürftig repariert, als Schafstall. Noch nie haben wir die Einsamkeit so direkt gespürt wie in diesem armseligen Dorf. Wir überlegten, wovon die wenigen Menschen leben, denn nirgends gab es ein Feld oder einen Garten mit Gemüse oder Kartoffeln. Außer Schafen und ein paar Kühen gab es nichts, was als Nahrung dienen konnte. Die Bewohner von Dursey Island scheinen alles Lebensnotwendige mit der Seilbahn auf ihre vergessene Insel zu bringen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Wir ließen den Blick über die grünen Weiden schweifen und sahen in einiger Entfernung noch eine handvoll Häuser, die ebenso verfallen wirkten. Wie weltabgewandt und völlig abgeschieden musste hier das Leben der Menschen verlaufen. Die Zeit schien auf dieser grünen Insel sehr viel langsamer zu verrinnen. Nur uns, die wir von der Zivilisation geprägt sind, hetzte sie auch dort, denn die letzte Rückfahrt für diesen Tag stand kurz bevor. So konnten wir weder die Delphine und die Wale sehen, die man bei gutem Wetter an der Westspitze der Insel beobachten kann, noch das Gefühl genießen, an den Klippen von Dursey Head zu stehen und nichts als den Atlantik zwischen uns und Amerika zu wissen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">An der Seilbahnstation zurück, forderten wir die Kabine mit der Hupe an, und begaben uns ein zweites Mal auf die abenteuerliche Fahrt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Glücklich und froh über dieses Erlebnis setzten wir schließlich unseren Fuß wieder auf Irlands festen Boden und nahmen uns vor, bei unserem nächsten Besuch den Rest der Insel zu erkunden.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"><b><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3204 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/12/dursey_island_s.jpg" alt="Cable Car, Dursey Island, Irland" width="400" height="256" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/12/dursey_island_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/12/dursey_island_s-300x192.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/12/dursey_island_s-100x64.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/12/dursey_island_s-150x96.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/12/dursey_island_s-200x128.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Dursey Island</b></span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong><span style="font-family: Times New Roman,serif;">Dursey Island</span></strong><span style="font-family: Times New Roman,serif;"> heißt in Keltisch „</span><em><span style="font-family: Times New Roman,serif;">Oileán Baoi“</span></em><em><span style="font-family: Times New Roman,serif;">, was</span></em><em><span style="font-family: Times New Roman,serif;"> „Island of the Bull in Viking Norse“ </span></em><em><span style="font-family: Times New Roman,serif;">bedeutet.</span></em><span style="font-family: Times New Roman,serif;"> Die kleine Insel ist eine von den wenigen bewohnten Inseln vor der Südwestküste Irlands. Sie liegt an der westlichen Spitze der Beara Halbinsel im Westen des County Cork. Dursey Island ist 6.5 km lang und 1.5 km breit. Die Insel ist vom Land durch eine schmalen Streifen Wasser getrennt, den Dursey Sound, welcher starken Gezeitenströmen unterliegt. In der Mitte der Meerenge liegt ein felsiges Riff, das bei hoher Flut gänzlich überspült wird. Die friedliche Insel, die nur von einer handvoll Menschen bewohnt wird, ist mit dem Land nur durch die oben beschriebene Seilbahn verbunden, Irlands einziger Seilbahn.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">In früheren Zeiten gab es auf der Insel Dursey drei Dörfer. Sie hießen Ballynacallagh, Kilmichael, und Tilickafinna und lagen von Ost nach West über die Insel verteilt. Heute sind nur noch wenige der ehemaligen Häuser erhalten. Viele sind verfallen oder dienen nur noch als Schafstall.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Im fischreichen Wasser rund um Dursey Island sind Delphine und Wale häufig zu Gast. Auch eine große Anzahl unterschiedlichster Seevögel und viele Schmetterlinge sind hier zu Hause.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Auf Dursey Island gibt es weder Geschäfte noch Restaurants oder Cafés und Besucher sollten Verpflegung mitbringen, wenn sie eine Wanderung auf Dursey Island planen.</span></span></p>
<h2 class="western" align="LEFT"><span style="font-size: medium;"><strong><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><b>Dursey Island Cable Car</b></span></strong></span></h2>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">1969 erstmalig eröffnet, blieb die Dursey Island cable car bis heute erhalten und ist bis heute das einzige Transportmittel über den Dursey Sound mit seinen turbulenten Wassern. Ihre Benutzung verspricht ein einzigartiges Erlebnis. Die einzige Seilbahn Irlands und die einzige Seilbahn Europas, die über die offene See führt, ist die große Attraktion der Insel. Reisende kommen von weit her, um einmal diese Seilbahn benutzen zum können. </span></span></p>
<p><em><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><b>CABLE CAR TIMETABLE</b></span></em></p>
<p>MONDAY TO SATURDAY</p>
<ul>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">9.30am &#8211; 11.00am (09:30 &#8211; 11:00)</span></span></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">2.30pm &#8211; 5.00pm (14:30 &#8211; 17:00)</span></span></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">7.00pm &#8211; 8.00pm  (19:00 &#8211; 20.00) Return only</span></span></p>
</li>
</ul>
<p><strong><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">SUNDAY</span></span></strong></p>
<ul>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">9.30am &#8211; 10.30am (09:30 &#8211; 10:30)</span></span></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">1.00pm &#8211; 2.30pm (13:00 &#8211; 14:30)</span></span></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">7.00pm &#8211; 8.00pm (19:00 &#8211; 20.00) Return only</span></span></p>
<p>© Text: Xenia Marita Riebe   © Fotos: Bernd Riebe</li>
</ul>
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