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	<title>Mizen Peninsula Archive - Blue Blog</title>
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	<title>Mizen Peninsula Archive - Blue Blog</title>
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		<title>Reisetagebuch – Südwest Irland – Expedition zum Mount Gabriel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2017 20:08:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetagebuch Irland]]></category>
		<category><![CDATA[3200 bis 1500 v. Chr.]]></category>
		<category><![CDATA[Aussicht]]></category>
		<category><![CDATA[Bronzezeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Mann Bernd und ich verbrachten eine Zeit im kleinen Fischerort Schull in Südwest Irland und erkundeten die Mizen Peninsula. Tag 19 &#8211; 21.11.2017 Wetter: sonnig bis bewölkt – Temperatur 14 Grad – mäßiger Wind Wieder ist das Wetter herrlich &#8230;</p>
<p class="read-more"> <a class="more-link" href="https://bild-art.de/irisches-tagebuch-20-11-2017-expedition-zum-mount-gabriel"> <span class="screen-reader-text">Reisetagebuch – Südwest Irland – Expedition zum Mount Gabriel</span> Read More &#187;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2893 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/gabriel_aussicht_01_s.jpg" alt="Aussicht vom Mount Gabriel, Schull, Irland" width="400" height="271" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/gabriel_aussicht_01_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/gabriel_aussicht_01_s-300x203.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/gabriel_aussicht_01_s-100x68.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/gabriel_aussicht_01_s-150x102.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/gabriel_aussicht_01_s-200x136.jpg 200w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><strong>Mein Mann Bernd und ich verbrachten eine Zeit im kleinen Fischerort Schull in Südwest Irland und erkundeten die Mizen Peninsula.</strong></p>
<p>Tag 19 &#8211; 21.11.2017</p>
<p>Wetter: sonnig bis bewölkt – Temperatur 14 Grad – mäßiger Wind</p>
<p>Wieder ist das Wetter herrlich und wir wollen versuchen, den Mount Gabriel &#8211; auf gälisch <span lang="ga-IE">Cnoc Osta &#8211; </span>zu besteigen. Mount ist ein großes Wort für diesen Hügel und jeder Bayer würde darüber lachen, aber für Irland ist Mount Gabriel schon ein ansehnlicher Berg. Mit 407 Metern Höhe ist er die größte Anhöhe südlich und östlich von Bantry Bay, einer Meeresbucht der Mizen Peninsula.<br />
Der höchste Berg Irlands ist der 1039 Meter hohe Carrantuohill im County Kerry, der zu den Macgillycuddy’s Reeks gehört. Dann folgen vier 900er Berge, von denen der Cnoc na Peiste mit 988 Metern der höchste ist. Auch er ist Teil der Macgillycuddy’s Reeks im County Kerry. Die nächst höheren sind zwischen 851 und 826 Meter hoch. Daran sieht man, das Mount Gabriel für irische Verhältnisse nicht ganz so niedrig ist, vor allem, wenn man bedenkt, dass er an der Küste steht und sich direkt von Meeresspiegelniveau erhebt. Er steigt nördlich der Stadt Schull auf und von seinem Gipfel kann man südlich über Schull Harbour und hinüber nach Long Island schauen.Östlich und südöstlich befindet sich die Roaring Water Bay mit ihren vielen Inseln. Nördlich und westlich sind bei gutem Wetter die Berge der Beara Halbinsel und Sheep`s Head zu entdecken. Auch Fastnet Rock, der etwa 18 Kilometer südlich des Gabriels liegt, ist bei klarem Wetter auszumachen.<br />
Von unserem Cottage in Schull können wir den Gabriel, wie wir ihn nennen, normalerweise sehr gut sehen. Da er aber die erste Erhöhung jenseits des Atlantiks ist, hüllt er sich öfters in Wolken. Dann kann man die Radarstation mit ihren beiden weißen Kuppeln, an denen man den Gabriel sonst immer gut erkennen kann, nicht mehr sehen.<br />
Heute aber ist das Wetter klar und trocken. Deshalb ziehen wir unsere Wanderschuhe an und gehen los. Zuerst folgen wir einer Straße, die hier noch South Terrace heißt, und hinter der Kirche aus dem Ort bergan führt. Wir kommen an einer kleinen Schule vorbei, der National School, und wandern schon bald durch Weideland, auf dem vereinzelt Schafe grasen. Doch dann kommen doch noch einmal ein paar Häuser, deren Auffahrten von der schmalen Straße abgehen. Schließlich wird die Straße, die hier schon längst keinen Namen mehr hat, immer enger und schlechter. Hecken und Mauern begrenzen sie zu beiden Seiten und nehmen uns die Sicht. Wir kommen an eine Kreuzung und gehen nach links weiter, denn dort vermuten wir den Gabriel. Dann wird die Vegetation niedriger und die Landschaft verändert sich. Rechts und links der Straße werden Felsen sichtbar, die mit Moos und niedrigem Gras bewachsen sind. Vereinzelt wachsen hier Ginsterbüsche und Heidekraut, jetzt im November größtenteils ohne Blüten. Weiden gibt es hier nicht mehr. Zwischen den Felsen wächst zu wenig Gras, um Kühe oder Schafe zu ernähren. Dann führt die Straße durch einen tiefen Einschnitt und an ihren Rändern ragen die hohen kahlen Felsen auf. Wir befinden uns auf der Schulter des Mount Gabrials und die Straße führt von hier hinunter nach Durrus an der Dunmanus Bay.</p>
<p>Doch wir wollen ja den Gabriel besteigen und wenden uns deshalb von der Straße ab. Wir klettern über eine kleine Mauer aus Feldsteinen und beginnen, bergan zu steigen. Das ist allerdings nicht so leicht, wie es scheint, denn wir müssen uns unseren Weg durch Stechginster und Heidekraut bahnen. Zudem gibt es immer wieder moorige Stellen, an denen wir schnell knöcheltief im Wasser versinken. Das Vorankommen ist sehr mühsam und wir müssen noch 200 Höhenmeter bewältigen. Natürlich könnten wir die Fahrtstraße benutzen, die jenseits der Schulter von der Straße abbiegt und bis auf den Gipfel führt. Aber das wollen wir nicht. Wir haben uns vorgenommen, querfeldein hinaufzusteigen. Die Sicht hinunter zum Hafen von Schull ist jetzt bereits atemberaubend. Tiefblau liegt der Atlantik vor uns und am Himmel ziehen weiße Haufenwolken vorüber.<br />
Wir klettern weiter und erreichen schließlich ziemlich außer Atem den Gipfel des Gabriels. Jetzt genießen wir erst einmal die Aussicht. Sie ist einfach fantastisch und ganz anders, als die Aussichten im Hochgebirge. Hier sieht man natürlich keine anderen Berge, aber Wasser soweit das Auge reicht. Entzückt schauen wir hinunter auf Schull, das sich so gemütlich in die Bucht schmiegt, in der in der Ferne auch Fastnet Rock zu erkennen ist. Wenn wir uns umdrehen, können wir auf die Dunmanus Bay schauen und an deren Ende Sheep`s Head, die westliche Landspitze ausmachen. Auch die unmittelbare Umgebung des Gabriels ist es wert, betrachtet zu werden. Hier ist alles felsig, braun, karg und wild. Ich denke, dass es so ähnlich im wilden Kurdistan aussehen muss, was aber wahrscheinlich nur meiner Fantasie entspringt. Hier steht weit und breit kein Haus und erst dort, wo sich die Straße langsam den Hang hinunter windet – der Dunmanus Bay entgegen – wird wieder vereinzelt Weideland sichtbar. What a view!</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2903" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/gabriel_kuppel_01_s.jpg" alt="Radarkuppel auf dem Mount Gabriel, Schull, Irland" width="400" height="274" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/gabriel_kuppel_01_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/gabriel_kuppel_01_s-300x206.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/gabriel_kuppel_01_s-100x69.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/gabriel_kuppel_01_s-150x103.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/gabriel_kuppel_01_s-200x137.jpg 200w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Nachdem wir lange und ausgiebig die Aussicht genossen haben, wenden wir uns den Radarkuppeln zu. Sie wurden in den späten 1970er Jahren hier errichtet und waren Teil der Entwicklung von Eurocontrol. Dies ist eine internationale Organisation zur zentralen Koordination der Luftverkehrskontrolle in Europa mit Sitz in Brüssel. Eurocontrol hat sich zum Ziel gesetzt, ein nahtloses europäisches Flugverkehrsmanagement-System zu entwickeln. Dies soll unter Beibehaltung eines hohen Sicherheitsniveaus, der Reduzierung der Kosten und der Schonung der Umwelt dem ständig wachsenden Flugverkehr Rechnung tragen. Irland trat der Organisation 1965 bei und Eurocontrol errichtete eine Kontrollzentrale in Shannon, die den oberen Luftraum von Irland überwachen sollte. Im Jahr 1976 erklärte Irland, dass es einer Inbetriebnahme derselben nicht zustimmen könne. Der Grund dafür war die Vermutung, dass es wegen der hohen Gehaltsunterschiede zwischen dem Personal der nationalen irischen Behörden und dem internationalen Personal einer EUROCONTROL-Kontrollzentrale zu schweren Sozialkonflikten kommen könne. Die irische Verwaltung übernahm die Kontrollzentrale Shannon von EUROCONTROL und betrieb sie mit eigenem Personal.<br />
Zu sehen ist auf dem Mount Gabriel ein grauer Flachbau mit anschließendem Rundbau, auf dem eine weiße runde Radarkuppel steht. Eine zweite Kuppel steht in einiger Entfernung auf einem turmähnlichen Rundbau. Die Radarstationen sind eingezäunt und unterschiedlichste Antennen ragen über die Zäune hinaus.<br />
Die Irish National Liberation Army, eine irische republikanische paramilitärische Gruppe, sprengete 1982 die Radarkuppeln. Sie behauptete fälschlicherweise, die Kuppeln würden von der NATO benutzt, wodurch die Irische Neutralität verletzt würde.<br />
Die Radaranlagen auf dem Mount Gabriel sind über eine öffentlich zugängliche Straße erreichbar.<br />
Nachdem wir alles besichtigt und auch die Aussicht reichlich genossen haben, machen wir uns auf die Suche nach Spuren der Kupferminen aus der Bronzezeit. Sie sollen an den südlichen und östlichen Hängen des Gabriels zu finden sein und aus einem Zeitraum von etwa 3200 bis 1500 v. Chr. Datieren. Es gibt am Mount Gabriel 25 Gruben und mehrere Schächte mit einer Länge von etwa neun Metern. In der Bronzezeit wurden die Gruben mit Steinwerkzeugen in den Fels geschlagen. Dabei wurde zuvor das Gestein mit Feuer erhitzt und dann mit Wasser rasch abgekühlt. Dadurch ließen sich die Steine bei der Bearbeitung leichter absplittern. In den Schächten und Abraumhalden wurden zahlreiche Steinschlägel und Stücke dieser Werkzeuge gefunden, die heute in der archäologischen Sammlung des National Museum of Ireland aufbewahrt werden. Die Abraumhalden bestehen vor allem aus dem zerkleinerten Gestein, aus dem die erzführenden Stücke ausgelesen wurden. Die Kupfererzvorkommen trugen wahrscheinlich zur verstärkten Besiedelung der Region um den Mount Gabriel und auf der Mizen Peninsula bei. Auch Derrycarhoon, das in der Nähe von Schull liegt, zählt zu den archäologischen Fundstellen dieser Gegend. Dort wurden unter einer mehr als 4 Meter dicken Torfschicht sechs bronzezeitliche Kupferminen gefunden, in denen sich zahlreiche Werkzeuge, darunter eine Holzleiter, erhalten haben.<br />
Wir finden zwei Stolleneingänge, von denen einer vergittert ist und der andere von Gesteinsbrocken halb verschüttet. Es ist spannend, einen Blick in die dunklen Gänge zu werfen, vor allem, wenn man sich klar macht, wieviel Zeit vergangen ist, seit hier Menschen auf die Suche nach Erzen gingen.<br />
Da die Dämmerung langsam heraufzieht, machen wir uns auf den Rückweg. Wir stolpern den felsigen Hang hinunter, bis wir schließlich wieder die schmale Straße erreichen. Zufrieden mit den interessanten Eindrücken, die wir auf dem Gabriel gesammelt haben, gehen wir schnellen Schrittes zurück nach Schull. Von jetzt ab werden wir den Mount Gabriel mit anderen Augen betrachten, wenn wir von unserem Cottage oder auf unseren Wanderungen sehen, wie er majestätisch das Dorf und die Bay überschaut.</p>
<p>Text und Fotos: © Xenia Marita Riebe</p>
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		<title>Reisetagebuch – Südwest Irland – To the Lighthouse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 15:38:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetagebuch Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Barleycove]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Besuch in der Mizen Head Signal Station Mein Mann Bernd und ich verbrachten eine Zeit im kleinen Fischerort Schull in Südwest Irland und erkundeten die Mizen Peninsula. Tag 10 &#8211; 12.11.2017 Wetter: wolkenlos, klar, sonnig – Temperatur 10 Grad &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Besuch in der Mizen Head Signal Station</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2533 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_08.jpg" alt="Mizen Head, Blick auf den Atlantik, Irland" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_08.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_08-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_08-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_08-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_08-200x113.jpg 200w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><strong>Mein Mann Bernd und ich verbrachten eine Zeit im kleinen Fischerort Schull in Südwest Irland und erkundeten die Mizen Peninsula.</strong></p>
<p>Tag 10 &#8211; 12.11.2017</p>
<p>Wetter: wolkenlos, klar, sonnig – Temperatur 10 Grad – leichter Wind</p>
<p>Heute ist Sonntag und Irland hat sein schönstes Kleid angezogen. Die Sonne strahlt vom wolkenlosen Himmel und die Luft ist klar. Deshalb machen wir uns auf, um zur äußersten Westspitze der Mizen Halbinsel zu fahren und dort den Leuchtturm zu besuchen.<br />
Schull, in dem unser Cottage steht, ist einer der wenigen Orte, die auf der Mizen Peninsula liegen. Die Halbinsel, auf gälisch Uí Néid, ist die südlichste der vier südwestlichen Halbinseln Irlands. Sie hat die Form zweier Finger, von denen der nördliche „Sheep’s Head“ heißt und zu den abgeschiedensten Regionen ganz Irlands gehört. Weitere Orte auf der Mizen Peninsula sind Crookhaven, Goleen und Toormore. Diese Ortschaften werde ich am nächsten verregneten Tag, der ganz sicher kommen wird, vorstellen.<br />
Sheep’s Head und Mizen Head markieren also die beiden äußersten Fingerkuppen der beiden Finger der Mizen Halbinsel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2531 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove.jpg" alt="Barlaycove, Mizen Peninsula, Irland" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove-200x113.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Unser Weg führt uns wieder in Richtung Goleen, wo wir aber diesmal nicht die Richtung nach Crookhaven einschlagen, sondern rechts abbiegen in Richtung Mizen Head. Wir sind früh aufgebrochen und weil Sonntag ist, begegnen wir keinem anderen Auto. Alles ist ruhig und friedlich. Nach der Abbiegung führt die Straße beständig leicht bergauf und schon bald eröffnet sich uns der Blick auf Barleycove, einer wunderschönen Bucht mit weißem Sandstrand. Diese genießt wegen ihres Artenreichtums den besonderen Schutz der UNESCO und gehört zu den Special Areas of Conservation.<br />
Der Blick hinunter ist grandios und wir nehmen uns vor, Barleycove bald einmal zu besuchen.<br />
Weiter geht es bergauf und schließlich gelangen wir auf einen weitläufigen Parkplatz, der völlig verlassen daliegt. Im Sommer herrscht hier sicher mehr Betrieb, ab jetzt im November findet kaum jemand den Weg hierher.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2525 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_01.jpg" alt="Mizen Head Signal Station, Irland" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_01.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_01-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_01-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_01-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_01-200x113.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Doch wir sind etwas überrascht, denn hier hat sich seit unserem letzten Besuch vor ca. 20 Jahren so einiges verändert. Konnte man früher ohne Weiteres zum Leuchtturm gehen, ist jetzt alles eingezäunt und wir müssen Eintritt bezahlen. Vom Ticket Counter führt der Weg nun zu einem Informationszentrum mit allen möglichen Ausstellungen, geologische, meereskundliche und auch geografische. Wir können die Brücke eines Schiffs betreten und erfahren einiges über die Meeresfauna vor Mizen Head und über die Flora auf den Klippen. Doch eigentlich wollen wir nach draußen und so verlassen wir das Infozentrum recht schnell. Aber auch außerhalb ist alles anders.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2526 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_02.jpg" alt="Mizen Head Signal Station, Visitor Centre, Irland" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_02.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_02-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_02-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_02-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_02-200x113.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Dort wo früher eine historische Eisenbrücke den tiefen Meereseinschnitt zwischen dem Land und dem Felsen, auf dem die Signalstation steht, überspannte, wurde eine unromantisch wirkende Betonbrücke errichtet. Die Trampelpfade, auf denen wir früher zum Leuchtturm und zu den Klippen gehen konnten, sind durch geteerte Wege und Treppen ersetzt worden. Alles ist mit Geländern aus Stahl gesichert. Jeder Schritt wird durch Schrifttafeln erklärt und mit Videokameras überwacht. Da ist nichts mehr zu spüren vom abenteuerlichen Flair vergangener Zeiten. Auch ist es nicht mehr möglich, zu den vorgelagerten Spitzen zu gehen. Dort, wo ich zum ersten Mal meine Füße auf das dichte irische Gras setzte und wo ich wie über einen weichen Teppich zu den Klippen ging um 100 Meter in die Tiefe zu schauen, steht jetzt eine Aussichtsplattform mit Geländer und der Blick in die brodelnde See ist verbaut.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2527 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_03.jpg" alt="Mizen Head Signal Station, Irland" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_03.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_03-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_03-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_03-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_03-200x113.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Damals waren wir mit unseren kleinen Töchtern hier und wir verbrachten sehr viel Zeit in der Abgeschiedenheit der Felsen und Klippen. Wir lagen auf dem Bauch und schauten zu, wie die Möwen die Aufwinde nutzen, um sich von Meeresspiegelniveau nach hoch oben tragen lassen. Wir schickten auch eine Flaschenpost los und zählten die Sekunden, die sie brauchte, um nach dem Abwurf bis in die Brandung zu gelangen. Von dieser Brandung waren wir fasziniert. Hier, wo die Wellen direkt aus dem offenen Ozean auf die Steilküste treffen, ist die Brandung enorm. Das Wasser türmt sich hoch auf und bildet weiße sprühende Fontänen. Unser wildes Mizen Head- Erlebnis liegt so lange zurück, dass wir keine Digitalfotos davon haben. Ich werde aber, wenn wir wieder zu Hause sind, nach den alten Fotos suchen und diese zum Vergleich hier einstellen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2586 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/xenia_mizen_head.jpg" alt="Xenia - Mizen Head Signal Station, Irland" width="400" height="300" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/xenia_mizen_head.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/xenia_mizen_head-300x225.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/xenia_mizen_head-100x75.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/xenia_mizen_head-150x113.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/xenia_mizen_head-200x150.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><br />
So sehen wir heute alles mit einer gewissen Enttäuschung, wenn ich auch sagen muss, dass man sich viel Mühe mit der Modernisierung der Mizen Station gegeben hat. So gibt es jetzt auch ein Restaurant, in dem wir eine recht gute und nicht zu teure Seafood-Showder essen. Im neuen Shop suchen wir nach einem Mitbringsel für einen Freund, werden aber nicht fündig. Schön sind die Fotografien der vielen Leuchttürme der Mizen Peninsula und die Seekarten, die auf den Tischen des Restaurants unter Glas liegen. Auch gibt es eine Karte, auf der alle Leuchttürme eingezeichnet sind.<br />
Draußen vor dem Visitor Centre bestaunen wir noch eine Schiffsschraube. Sie gehört zu einem Havaristen, der hier vor den Klippen zerschellt ist. Dann fahren wir zurück nach Schull.</p>
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<p>Text und Fotos: © Xenia Marita Riebe</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bild-art.de/irisches-tagebuch-12-11-2017-mizen-head">Reisetagebuch – Südwest Irland – To the Lighthouse</a> erschien zuerst auf <a href="https://bild-art.de">Blue Blog</a>.</p>
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		<title>Reisetagebuch – Südwest Irland &#8211; Dunmanus Bay</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 19:54:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetagebuch Irland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Mann Bernd und ich verbrachten eine Zeit im kleinen Fischerort Schull in Südwest Irland und erkundeten die Mizen Peninsula. Tag 8 &#8211; 10.11.2017 Wetter: stark bewölkt – Temperatur 13 Grad – kräftiger Wind Wir fahren zur Dunmanus Bay, auf &#8230;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://bild-art.de/irisches-tagebuch-10-11-2017-dunmanus-bay">Reisetagebuch – Südwest Irland &#8211; Dunmanus Bay</a> erschien zuerst auf <a href="https://bild-art.de">Blue Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2483 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/dunmanus_weg_s.jpg" alt="Einsame Straße auf der Mizen Peninsula" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/dunmanus_weg_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/dunmanus_weg_s-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/dunmanus_weg_s-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/dunmanus_weg_s-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/dunmanus_weg_s-200x113.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><strong>Mein Mann Bernd und ich verbrachten eine Zeit im kleinen Fischerort Schull in Südwest Irland und erkundeten die Mizen Peninsula.</strong></p>
<p>Tag 8 &#8211; 10.11.2017</p>
<p>Wetter: stark bewölkt – Temperatur 13 Grad – kräftiger Wind</p>
<p>Wir fahren zur Dunmanus Bay, auf gälisch Bá Dhún Mánais, einer Meeresbucht, die zwischen der Mizen-Halbinsel und Sheep`s Head liegt. Auf dem Weg dorthin fahren wir über schmale Straßen, denn wir haben einen Shortcut genommen. Auf einer Stromleitung am Straßenrand sitzt ein Schwarm Stare. Die Vögel scheinen sich hier gesammelt zu haben. Es sind sehr viele und sie zwitschern munter miteinander.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2482 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/dunmanus_castle.jpg" alt="Dunmanus Castle" width="400" height="283" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/dunmanus_castle.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/dunmanus_castle-300x212.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/dunmanus_castle-100x71.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/dunmanus_castle-150x106.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/dunmanus_castle-200x142.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Bei der Einfahrt in die Dunmanus Bay kommen wir an der Ruine des Dunmanus Castle vorbei, das hier 1430 vom O`Mahony Clan errichtet wurde. Das Castle ist vier Stockwerke hoch und wirkt trutzig und ein wenig unheimlich.<br />
Kurz darauf kommen wir am unbedeutenden Dunmanus Harbour vorbei. Er wirkt, als hätte hier schon seit langem kein Boot mehr angelegt. Weiter folgen wir der Straße, die um die Bucht führt. Sie ist eng und schmal und wir hoffen, dass uns kein anderes Fahrzeug entgegenkommt, erst recht kein Traktor. Dann müssen wir über eine Brücke fahren, die einen tiefen Felseinschnitt am Rand der Bay überspannt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2465 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/danmanus_01_s.jpg" alt="" width="400" height="300" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/danmanus_01_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/danmanus_01_s-300x225.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/danmanus_01_s-100x75.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/danmanus_01_s-150x113.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/danmanus_01_s-200x150.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Noch ein paar Kurven weiter, und wir sind an einer für uns historischen Stelle. Hier standen wir einmal – es ist 10 Jahre her – mit unserem VW Bus. Wir waren damals hierher gekommen, um den Sonnenuntergang mitzuerleben. Für diesen Zweck hatten wir uns gut ausgestattet. Auf der Ladefläche des Bullis standen ein schöner Holztisch und zwei passende Stühle. Wir hatten auch an das leibliche Wohl gedacht, denn wir wollten den Sonnenuntergang so richtig genießen. Schnell waren Brot, Butter und Käse herausgeholt und auf dem Tisch angerichtet. Dazu gab es Rotwein und Oliven. Bernd ging mit der Videokamera rund um das Auto und filmte, während die Hausfrau &#8211; also ich &#8211; das Abendbrot bereitete. Dann saßen wir im Auto und genossen die mitgebrachten Dinge und dazu den großartigsten Ausblick, den man sich nur vorstellen kann. Die Bay lag im letzten Abendlicht, leichte Schleierbewölkung verzierte den ansonsten makellosen Himmel. Perfekte Bedingungen für einen spektakulären Sonnenuntergang. Wir waren gespannt, und um die Anspannung zu lindern, tranken wir einen köstlichen Bordeaux. Dann sank die Sonne. Minute für Minute sank sie tiefer hinab, einer Wolkenbank entgegen, die am Horizont lag. Die Wolken verfärbten sich orangerot und für einen kurzen Moment verschwand die Sonne, um kurz darauf in einem Wolkenloch erneut zu aufzuscheinen. Das war das letzte Mal, das sie an diesem schönen Herbsttag – es war der 25.9.2007 – zu sehen war. Doch damit war das Naturschauspiel noch nicht beendet. Im Hinabsinken verfärbten die letzten Sonnenstrahlen die Schleierwolken. Orange tauchte auf, gefolgt von Rosa, das mehr und mehr verblasste. Der Himmel verlor sein tiefes Blau und wurde fahl, ja, beinahe farblos. Minuten später hatte er alle Blautöne verloren und verwandelte sich in ein zartgraues, sich im Wasser der Bay widerspiegelndes glattes Etwas. Alle Farben schienen die Welt zu verlassen, nur das Rot in unseren Gläsern setzte einen Akzent in die aufkommende Nacht. Wir waren ergriffen von der Schönheit des Abends und fühlten uns so eins mit der Natur, wie schon lange nicht mehr. So etwas, kannst du nur in Irland erleben!<br />
Als der Mond sich vorsichtig heranwagte, packten wir mit Bedauern unser kleines „Tischlein deck dich“ zusammen und verließen den schönen Platz an der Dunmanus Bay.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2471 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/dunamnus_12_s.jpg" alt="Dunmanus Bay" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/dunamnus_12_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/dunamnus_12_s-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/dunamnus_12_s-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/dunamnus_12_s-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/dunamnus_12_s-200x113.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Heute sind wir wieder hier. Bernd hat die alte Stelle zurückgefunden und wir parken dort unseren kleine Micra. Doch anders als damals, ist es Vormittag. Der Ozean ist ein wenig aufgewühlt, denn ein ehemaliger Tropensturm nähert sich Irland. Der Wind hat schon mächtig aufgefrischt und es ist recht kühl. Die Brandung bricht sich an der Steilküste und den vorgelagerten Felsen. Kein Mensch ist zu sehen. Wir stehen allein an der Bay und schauen hinüber zu den Felsen, die diese begrenzen. Da, wo sich die Bucht zum Meer hin öffnet, ist es hell, denn hinter dieser Öffnung liegt nur noch das Meer. Die Luft ist frisch und ich atme sie tief ein. So saubere Luft erreicht uns in Deutschland nie. Ich mache mir dies bewusst und genieße den Augenblick, der zwar nicht so grandios ist, wie bei unserem letzten Besuch hier, aber trotzdem besonders. Irlands Landschaft ist eben zu jeder Tageszeit und bei jedem Wetter schön. Für Bernd und mich gibt es kaum etwas Schöneres.<br />
Nach einer Weile verlassen wir „unseren Platz“ und fahren hinüber nach Durrus, um dort in einem Pub zu Mittag zu essen. Ein schöner Vormittag geht zu Ende.</p>
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					Dunmanus Bay &#8211; Heute und Damals				</div>
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<p>Text und Fotos: © Xenia Marita Riebe</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bild-art.de/irisches-tagebuch-10-11-2017-dunmanus-bay">Reisetagebuch – Südwest Irland &#8211; Dunmanus Bay</a> erschien zuerst auf <a href="https://bild-art.de">Blue Blog</a>.</p>
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