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	<title>Huskyzucht Archive - Blue Blog</title>
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		<title>Zum Frühstück zu IKEA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2017 19:59:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neulich]]></category>
		<category><![CDATA[Alaska Highway]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neulich freuten wir uns darauf, zum Frühstück zu IKEA zu fahren. Das machen wir manchmal, weil es so nett ist, dort „soziologische Studien“ zu betreiben und nebenbei noch gut und preiswert zu frühstücken. Nun traf es sich aber, dass ein &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-3219 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/ikea_001_s.jpg" alt="An der Kasse bei Ikea in Kaarst" width="225" height="300" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/ikea_001_s.jpg 225w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/ikea_001_s-100x133.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/ikea_001_s-150x200.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/ikea_001_s-200x267.jpg 200w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Neulich freuten wir uns darauf, zum Frühstück zu IKEA zu fahren. Das machen wir manchmal, weil es so nett ist, dort „soziologische Studien“ zu betreiben und nebenbei noch gut und preiswert zu frühstücken.</p>
<p>Nun traf es sich aber, dass ein Freund aus Shanghai zu Besuch kam. Dieser ist dabei, in Neuss eine Dependance seiner Firma zu eröffnen. Er lud uns zu einem exzellenten Dinner in einem Chinarestaurant ein und im Gegenzug schlugen wir vor, dass er uns zu IKEA begleiten könne, denn er wollte sich nach Büromöbeln umsehen. Gesagt, getan! Wir trafen uns pünktlich um 9:30 vor dem Eingang des Möbelhauses. Zum Frühstück nahm Tao, so heißt unser Freund, nur eine Tasse Kaffee, während wir je eine Ostfruhkost nebst diversen Extras zu uns nahmen.</p>
<p>Frisch gestärkt machten wir uns dann auf in die Abteilung für Büromöbel. Tao interessierte sich für dieses und jenes, wir wogen das für und wider ab und maßen hier etwas aus und hoben dort etwas an, um das spezifische Gewicht zu testen. Wir brauchten auch die Hilfe von Christina, der freundlichen IKEA-Angestellten, denn es gab Konfusionen bei den Preisen. Christina hatte allerdings viele Kunden, denn sie war eigentlich für die Bettenabteilung zuständig. Schon beim Durchschreiten derselben, hatten wir eine Reihe von Probeliegern entdeckt, die bereits dabei waren, einzuschlafen. Christina kam dann endlich zu uns hinüber und versuchte, das Problem um den Preis einer Regal-Schrank-Kombination zu lösen, was ihr nach einigen Telefonaten auch gelang. Tao hatte sich inzwischen für zwei Schreibtische, drei Drehstühle und eben jene Bürokombination entschieden. Wir notierten die Regal- und die Fachnummern und ließen uns von Christina einen Zettel für die Waren ausstellen, die wir im Lager abholen musste. Inzwischen tönte aus einem der Betten bereits ein sanftes Schnarchen zu uns herüber. Loriot ließ grüßen. Ob der Herr, der dort über die lange Wartezeit eingeschlafen war, auch einen Tee und etwas Gebäck wünschte, wenn er schließlich aufwachte?</p>
<p>Tao, Bernd und ich gingen jedenfalls los in Richtung Abholhalle, fanden die notierten Regale und entnahmen diesen eine Reihe von großen, schweren Paketen. Dann ging es weiter zur Kasse. Unterwegs dorthin griff Tao hier und dort nach Dingen, die er auch zu brauchen schien. Ein Teppich, eine Stehlampe, ein Schaukelstuhl nebst Auflage, Werkzeug usw.. Schließlich kamen wir schwer bepackt an die Kasse. Doch Tao hatte schon wieder etwas entdeckt. Während Bernd mit den beiden Wagen wartete und ich am Imbiss- und Verkaufsstand Knäckebrot kaufte, schleppte Tao zwei große grüne Topfpflanzen mit palmähnlichen Wedeln an. Dann war alles bezahlt und wir fuhren die Einkaufswagen zusammen zu unserem VW-Bus. <img decoding="async" class="alignright wp-image-3220 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/ikea_002_s.jpg" alt="Ikea Kaarst" width="225" height="300" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/ikea_002_s.jpg 225w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/ikea_002_s-100x133.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/ikea_002_s-150x200.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/ikea_002_s-200x267.jpg 200w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" />Dort angekommen bemerkte Tao, dass er den Zettel zu Abholung seiner Büroschrankkombi nicht mehr hatte. Wir suchten alles ab und kamen schließlich zum Entschluss, dass er diesen irgendwo im Laden liegen lassen hatte. Also ging ich mit ihm zurück und wir suchten uns von Station zu Station rückwärts, bis wir den Zettel schließlich in Gang Nr. 15 im Fach Nr. 12 fanden. Also ging es wieder zur Kasse. Dort gab es noch ein paar kleinere Schwierigkeiten, weil Tao eine Rechnung brauchte, um die Umsatzsteuer geltend machen zu können. Aber auch diese Hürde nahmen wir schließlich und konnte Bernd erlösen, der draußen am Wagen auf uns wartete. Nun ging es endlich los zur Warenausgabe, die sich einige hundert Meter weit entfernt befindet. Hier mussten wir leider wieder eine Weile warten, was aber nicht so schlimm war, denn es gab dort zwei schöne weiche Ledersofas, ausgestattet mit Produktnamen und Preisen. Tao begann auf einmal, nach der Größe der Sofas zu suchen und fragte Bernd, ob diese in unseren Wagen passten. Bernd bejahte, denn alles mit einer Länge von 2 Metern passt auf die Ladefläche unseres Bullis.</p>
<p>„Okay“, sagte Tao. „Dann nehme ich eines von den Sofas mit.“</p>
<p>„Aber nicht heute“, versetzte Bernd, dem die ganze Aktion langsam zu viel wurde und zu lange dauerte. Es war inzwischen weit nach 12 Uhr mittags. Und eigentlich wollten wir nur gemütlich frühstücken gehen. Tao war sofort seiner Meinung und verabschiedete sich ohne Gram vom schönen, schwarzen Ledersofa.</p>
<p>Schließlich bekamen wir dann die Ware und fuhren los in Richtung von Taos neuem Firmensitz. Leider hatte er noch keinen Schlüssel und der Eigentümer ließ lange auf sich warten. Zu lange, denn irgendwann gaben wir auf, luden die gesamte Ware aus und verabschiedeten uns von Tao, der nun allein wartete. Dies war aber völlig okay, wie er uns immer wieder versicherte. Der Besitzer würde bald kommen und auch Hilfe mitbringen. Das Letzte was wir beim Abbiegen in die Straße sahen, war ein glücklich winkender Tao inmitten seiner Pakete und den beiden Zimmerpalmen.</p>
<p>Text und Fotos: © Xenia Marita Riebe</p>
<p>Lies auch <a href="https://bild-art.de/zum-fruehstueck-zu-ikea-teil-ii">Zum Frühstück zu IKEA Teil II</a> und <a href="https://bild-art.de/fruehstuecken-bei-ikea">Frühstücken bei IKEA</a></p>
<p><a href="https://bild-art.de/produkt/xenia-marita-riebe-alaska-highway-mile-895-roman"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5885 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2019/03/alaska_highway.jpg" alt="Alaska Highway " width="189" height="300" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2019/03/alaska_highway.jpg 189w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2019/03/alaska_highway-100x159.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2019/03/alaska_highway-150x238.jpg 150w" sizes="(max-width: 189px) 100vw, 189px" /></a></p>
<p>Spannender<a href="https://bild-art.de/produkt/xenia-marita-riebe-alaska-highway-mile-895-roman"> Alaska &#8211; Yukon &#8211; Roman</a> &#8211; Du findest ihn im Blue Blog<a href="https://bild-art.de/produkt/xenia-marita-riebe-alaska-highway-mile-895-roman"> Shop</a></p>
<p>Die MTA Sonja aus Augsburg wandert in den Yukon aus und beginnt dort ein neues Leben in einer Hütte am Alaska Highway. Abenteuer und Entbehrungen, Liebe und Freundschaft, aber auch Hass und Intrigen bestimmen ihr neues Leben. Um ihre Huskyzucht voranzubringen, nimmt sie schließlich am härtesten Schlittenhunderennen der Welt teil, dem Yukon Quest.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/4385acd7b2d14662bffe97a55e6369a6" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bild-art.de/zum-fruehstueck-zu-ikea">Zum Frühstück zu IKEA</a> erschien zuerst auf <a href="https://bild-art.de">Blue Blog</a>.</p>
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		<title>Xenia Marita Riebe &#8211; Alaska Highway Mile 895 &#8211; Roman</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Aug 2017 09:37:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abenteuer und Entbehrungen, Liebe und Freundschaft, aber auch Hass und Intrigen bestimmen Sonjas neues Leben.</strong></p>
<figure id="attachment_3037" aria-describedby="caption-attachment-3037" style="width: 225px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3037 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/cover_highway_beige_xs.jpg" alt="Cover Roman &quot;Alaska Highway Mile 895&quot;" width="225" height="300" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/cover_highway_beige_xs.jpg 225w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/cover_highway_beige_xs-100x133.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/cover_highway_beige_xs-150x200.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/cover_highway_beige_xs-200x267.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption id="caption-attachment-3037" class="wp-caption-text">Abenteuer-Roman von Xenia Marita Riebe</figcaption></figure>
<p>Die Geschichte von Sonja Heller entführt den Leser in den hohen Norden Kanadas, in das Yukon Territorium. Dort, in einer lebensfeindlichen Umgebung, mit kurzen heißen Sommern und sehr langen dunklen Wintern, in denen Temperaturen um -50° keine Seltenheit sind, versucht sich Sonja ein neues Leben aufzubauen. Sie ist fasziniert von der grandiosen Natur des dünnbesiedelten Landes, durch das der Nördliche Polarkreis verläuft. Angst vor Bären, Wölfen und Luchsen kennt sie nicht. So fühlt sie sich sogar beschenkt als während einer Kajakfahrt über den wilden Teslin River ein schwarzer Timberwolf auf sie zukommt und Auge in Auge mit ihr einen Moment verharrt. Manches Mal verlangt ihr die Natur große Entbehrungen ab, doch meistens ist sie ihre Stütze in ihrem Kampf gegen die Einsamkeit und gegen finanzielle Nöte. Doch Sonja hat auch einen Gegenspieler, den deutschen Dietmar Baumgärtner, der in den Yukon reist, um Sonjas Traum vom Leben in der Wildnis zu vereiteln.</p>
<p><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Die Teilnahme am härtesten Schlittenhunderennen der Welt, dem Yukon Quest, entscheidet über Sonja Hellers Schicksal.</span></p>
<p><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Als Jugendliche erwacht in Sonja der Wunsch, Amerika und seine Weiten zu erfahren. Ein Schlüsselerlebnis im New Yorker Stadtteil „The Bronx“ hat ihr die Augen geöffnet.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Die gelernte Medizinisch-technische-Assistentin, die in einer Augsburger Klinik arbeitet, lernt mit 25 Jahren Dietmar Baumgärtner kennen. Sie glaubt, in diesem den richtigen Partner für eine Kajakfahrt auf dem kanadischen Wildnisfluss Teslin gefunden zu haben. Doch Dietmar entpuppt sich während des gemeinsamen Abenteuers als Angeber, Feigling und schlechter Verlierer. Gegen Ende der Flussfahrt versucht er, Sonja zum Sex zu zwingen. Deshalb setzt diese ihre Reise durch den Yukon allein fort.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Auf einer abgelegenen Ranch in der Nähe von Whitehorse trifft Sonja auf die Züchterin Jenny McMillen, von der sie die Grundlagen der Huskyzucht erlernt. Ihr Wunsch, sich als Huskyzüchterin im Yukon niederzulassen, wächst. Kurz bevor sie nach Deutschland zurückfliegt, kauft sie in der Nähe von Whitehorse ein Stück Land am Alaska Highway. Fortan versucht sie, so viel Zeit wie möglich dort zu verbringen. Eine kleine Erbschaft investiert sie in den Bau eines Blockhauses und spart in der Heimat jeden Cent, um endlich mit der Hundezucht beginnen zu können. Doch die kanadischen Einreisebedingungen erschweren es ihr, ihren Traum von einem Leben im Yukon zu verwirklichen.</span></p>
<p><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Der Holzfäller Rob Brown wächst in Mackenzie in British Columbia auf. Als Jugendlicher lernt er den alten Trapper Tom Fortier kennen. Durch dessen Erzählungen erwacht in ihm der Ruf der Wildnis und er träumt davon, als Fallensteller zu leben. Doch dieser Traum zerplatzt, als seine Freundin schwanger wird und er sie heiraten muss. Nach dem Scheitern seiner Ehe macht Rob sich im Alter von 22 Jahren auf den Weg nach Whitehorse, um Tom Fortier zu suchen. Er begegnet diesem und wird dessen Kompagnon. Von Tom lernt er alles, was er zu einem unabhängigen Leben in der Wildnis braucht. Fünf Jahre später verstirbt Tom und hinterlässt Rob ein Schlittengespann und eine Trapper-Ausrüstung.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Rob trifft auf die Indianerin Nellie, die regelmäßig einen Teil seiner Fallen plündert, um sich und ihren Säugling mit Nahrung zu versorgen. Er verliebt sich in die schöne Frau, die der Ehe mit einem ungeliebten Weißen entflohen ist. Die beiden werden ein Paar.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Dietmar Baumgärtner, der in Dinkelsbühl lebt, prahlt gerne mit seinen Abenteuern. Von Beruf Sacharbeiter im Gesundheitsamt und dort zuständig für das Bestattungswesen, führt er in seiner Freizeit ein Parallelleben als Westernheld. Dies verschafft ihm Erfolge bei Frauen. Seine Beziehungen sind jedoch immer nur von kurzer Dauer, denn seine Prahlereien sind leicht zu durchschauen. Doch Dietmar versteht nicht, dass es sein eigenes Verhalten ist, das stets zum raschen Ende seiner Liebesaffären führt, und gibt den Frauen die alleinige Schuld. So verändert sich langsam aber beständig Dietmars psychische Verfassung, bis er schließlich Hass auf alle Frauen empfindet. Auch kann er die Demütigung nicht vergessen, die er durch Sonjas Gegenwehr bei seinem sexuellen Übergriff am Teslin River erlitten zu haben glaubt. So beginnt er, seinen Hass auf sie zu projizieren.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Der Trucker Danny Wilson ist ein sehr liebenswerter, wenn auch einfacher, wenig gebildeter Mann. Als sein Truck vor Sonjas Grundstück eine Panne hat, lernen sich die beiden kennen. Danny verliebt sich in Sonja und macht ihr schon bald einen Heiratsantrag. Sonja, die mit der Eheschließung das Bleiberecht in Kanada verbindet, nimmt Dannys Antrag an. Da Danny Waren in drei kanadischen Provinzen ausliefert, verbringt er nur jedes zweite Wochenende mit Sonja. An den verbleibenden Wochenenden lebt er in einem Hotel in Edmonton in Alberta, wo er die junge Rosie kennenlernt.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Sonja und Rob treffen einige Male zusammen, ohne einander näher kennenzulernen. Dann nimmt Rob den Auftrag an, Bäume auf Sonjas Grundstück zu roden. Mitte Mai bringt Rob zwei verwaiste Wolfswelpen zu Sonja. Bei den gemeinsamen Bemühungen, die Welpen mit der Flasche zu ernähren, gesteht Sonja ihm ihre Liebe. Aber als Rob sich ihr zu nähern versucht, erklärt sie ihm, dass sie ihren Mann nicht betrügen will. Rob verlässt sie verstört.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Sonja beginnt damit, Wolfshunde zu züchten, was in Kanada verboten ist. Doch sie sieht darin ihre Chance, Geld zu verdienen. Will sie sich aber als Züchterin etablieren, muss sie an Schlittenhunderennen teilnehmen. Um die Kosten für die Ausrüstung und das Hundefutter aufbringen zu können, nimmt sie eine Stelle im Hospital in Whitehorse an.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Rob und Sonja haben inzwischen ein festes Liebesverhältnis, verbringen aber jedes zweite Wochenende mit ihren Ehepartnern. Sonja fällt dies sehr schwer. Im nächsten Winter kauft Sonja einen Dog-Truck und bestreitet eine Reihe kleinerer Rennen. Ihre finanzielle Lage spitzt sich allmählich zu. Da niemand Hunde bei ihr kauft, wird ihr Traum von der Huskyzucht immer mehr zum Albtraum.</span></p>
<p><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Sonja meldet sich zum Yukon Quest an und beginnt mit den Vorbereitungen.</span></p>
<p><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Schließlich ist es soweit und sie geht mit ihrem Hundegespann auf die erste Etappe des härtesten Schlittenhunderennens der Welt. Bis nach Fairbanks in Alaska muss sie mit ihrem Hundeteam 1000 Meilen überwinden.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Zuerst geht alles gut und Sonja erreicht den ersten Checkpoint in bester Verfassung. Dort trifft sie nicht nur auf Rob, der sie während des Rennens mit dem Dog-Truck begleitet, sondern auch auf Dietmar. Dieser ist Helfer in der Küche und serviert Sonja ein Essen. Es kommt zu einem hitzigen Dialog zwischen den beiden. Sonja hegt einen bösen Verdacht!</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Jetzt im <a href="https://bild-art.de/shop">Shop</a> als E-Book erhältlich!</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bild-art.de/xenia-marita-riebe-alaska-highway-mile-895-roman">Xenia Marita Riebe &#8211; Alaska Highway Mile 895 &#8211; Roman</a> erschien zuerst auf <a href="https://bild-art.de">Blue Blog</a>.</p>
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