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		<title>Zwei Frauen allein in der Wildnis &#8211; 1. Teil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2018 14:45:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>A Dream of the Wilderness Yasmin und Elke hatten einen Traum und dieser Traum war schon sehr alt, vielleicht schon älter als sie selbst. Die beiden Frauen zog es nach Kanada in die Wildnis. Nun versteht darunter jeder etwas anderes. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4646" aria-describedby="caption-attachment-4646" style="width: 500px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-4646 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/zwei_frauen_top.jpg" alt=" Lake Laberge im Yukon Territorium" width="500" height="375" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/zwei_frauen_top.jpg 500w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/zwei_frauen_top-300x225.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/zwei_frauen_top-100x75.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/zwei_frauen_top-150x113.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/zwei_frauen_top-200x150.jpg 200w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/zwei_frauen_top-450x338.jpg 450w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-4646" class="wp-caption-text">Elke und Yasmin auf dem Lake Laberge im Yukon Territorium</figcaption></figure>
<p><strong>A Dream of the Wilderness</strong></p>
<p>Yasmin und Elke hatten einen Traum und dieser Traum war schon sehr alt, vielleicht schon älter als sie selbst. Die beiden Frauen zog es nach Kanada in die Wildnis. Nun versteht darunter jeder etwas anderes. Zum Beispiel das Befahren eines Wildnisflusses oder das Durchstreifen der endlosen Wälder des hohen Nordens. Elke und Yasmin träumten aber davon, eine Zeit im Winter in einer Hütte zu verbringen. Sie wollten erleben, wie es sich anfühlt, ganz eins mit der Natur zu sein und sie wollten den Geschichten von Jack London nachspüren, der den Spirit of the North so einfühlsam beschrieben hat.</p>
<figure id="attachment_4633" aria-describedby="caption-attachment-4633" style="width: 450px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-4633 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/cabin_elke_s.jpg" alt=" Cabin am Lake Laberge" width="450" height="338" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/cabin_elke_s.jpg 450w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/cabin_elke_s-300x225.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/cabin_elke_s-100x75.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/cabin_elke_s-150x113.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/cabin_elke_s-200x150.jpg 200w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-4633" class="wp-caption-text">Elke vor der Cabin am Lake Laberge</figcaption></figure>
<p>Vor etwa neun Jahren war es dann soweit, sie reisten mit ihren Söhnen Timo und Christopher nach Kanada. Damals bewohnten sie eine Cabin (Blockhütte) am Lake Laberge. Diese hatten sie bei Familie Cathers gemietet, die schon seit 25 Jahren in der Wildnis lebte. Mar und Ned Cathers hatten ihre Kinder Jennine und Brad in der Abgeschiedenheit der Wälder großgezogen und ihnen selbst Unterricht erteilt.<br />
Nun ja, mag so mancher denken. Doch aus den Cathers-Kindern wurden erfolgreiche und glückliche Menschen. Brad Cathers ist heute Politiker. Er ist seit 2002 Member of the Yukon Legislative Assembly for lake Laberge. Seine Schwester Jennine schlug einen anderen Weg ein, sie wurde Wildnis Guide und führt heute zusammen mit ihren Eltern ein kleines Unternehmen, Cathers Wilderness Adventures.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-4648 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/huskies_s-1.jpg" alt="Alascan Huskies" width="450" height="338" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/huskies_s-1.jpg 450w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/huskies_s-1-300x225.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/huskies_s-1-100x75.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/huskies_s-1-150x113.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/huskies_s-1-200x150.jpg 200w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Jennine war es auch, die Yasmin und Elke mit dem Yukon Quest bekannt machte. Während des Aufenthalts vor neun Jahren, erzählte Jennine den beiden Frauen aus Deutschland abends ihre Erlebnisse vom Trail des Schlittenhunderennens, an dem sie sechs Mal teilgenommen hat. Jennine war mit damals 18 Jahren bis heute die jüngste Teilnehmerin des Yukon Quest und zusammen mit ihrem Vater das erste Vater-Tochter Duo, das den YQ erfolgreich bestritten hat. Auch Ned Cather wusste einiges vom Quest zu berichten, denn auch er steht in der Hall of Fame des YQ verzeichnet. Die beiden nahmen Elke und Yasmin mit auf Touren auf dem Hundschlitten. Es ging in die verschneite Wildnis. Es versteht sich von selbst, dass es den beiden Frauen &#8211; und natürlich auch Timo und Christopher &#8211; in der fantastischen Landschaft und in der einsamen Hütte im Yukon Territorium sehr gut gefiel. Wieder in ihrem Alltag in Deutschland, sehnten sie sich oft dorthin zurück.</p>
<p><b>Zurückkehren &#8211; Das Gefühl nach Hause zu kommen<br />
</b><br />
Nun sind seit diesem Erlebnis viele Jahre vergangen, aber die Welt von Jack London lebte in den Frauen fort und ließ ihnen keine Ruhe. So machten sie es im Winter 2018 schließlich möglich, wieder nach Alaska und in den Yukon zu reisen. Dieses Mal ohne ihre beiden Söhne, die inzwischen erwachsen sind.</p>
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<p>Sie folgten dem Yukon Quest Rennen, von dem sie bei den Cathers so viel gehört hatten, von Checkpoint zu Checkpoint und waren die beiden einzigen Fans im abgelegenen Checkpoint Eagle. (siehe unten)<br />
Da das Ziel des Yukon Quest in Whitehorse lag, wollten sie die Gelegenheit nutzen, noch einmal ein paar Tage bei Famile Cathers zu verbringen.<br />
Gesagt, getan.<br />
Elisabeth Weigand, die Besitzerin der Black Bear Wilderness Adventure INC. und Mitglied des Yukon Quest Vorstands, die Yasmin und Elke inzwischen kennengelernt hatten, war so freundlich, die beiden mit ihrem Auto zum Ufer des Lake Laberge bringen. Der Weg dorthin führt von Whitehorse 47 Kilometer über den Klondike Highway in Richtung Norden. Schon bald erreichten sie das Ufer des Sees. Dort waren sie verabredet. Das klingt für unsere Ohren ein wenig befremdlich. Verabredet am Ufer eines zugefrorenen Sees, in the Middle of Nowhere. Doch Elke und Yasmin stiegen aus dem Auto und Elisabeth fuhr davon.</p>
<figure id="attachment_4642" aria-describedby="caption-attachment-4642" style="width: 450px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4642 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/schlitten_lake_s.jpg" alt="Lake Laberge" width="450" height="295" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/schlitten_lake_s.jpg 450w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/schlitten_lake_s-300x197.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/schlitten_lake_s-100x66.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/schlitten_lake_s-150x98.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/schlitten_lake_s-200x131.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-4642" class="wp-caption-text">Ned Cathers kommt mit drei Schlitten über den See</figcaption></figure>
<p>Nun standen die beiden Frauen allein am See und warteten, was ein besonderes Erlebnis war. Der See lag still und zugefroren vor ihnen. Nichts als eine endlos scheinende kalte, weiße Fläche. Sie schauten und lauschten und sahen auf einmal einen winzigen Punkt in der Weite, der immer näher kam und der sich schließlich zu Hunden vor einem Schlitten formte. Das Eis übertrug das Geräusch der Kufen und ein Sirren klang zum Ufer hinüber. Bald war auch Ned auszumachen, der auf dem Schlitten stand und freudig winkte. Nach einer sehr herzlichen Begrüßung ging es dann neun Kilometer weit über das Eis hinüber zum anderen Ufer, wo die Cathers Family lebt.<br />
Dort auf dem Land der Familie steht auch die einsame Cabin, die an Touristen vermietet wird. Es ist ein einfaches Holzhaus, eine sogenannte Dry Cabin, was bedeutet, dass es dort weder Wasser noch Strom gibt.</p>
<figure id="attachment_4647" aria-describedby="caption-attachment-4647" style="width: 450px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4647 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/trail_zur_cabin_s.jpg" alt="Hundeschlitten" width="450" height="338" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/trail_zur_cabin_s.jpg 450w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/trail_zur_cabin_s-300x225.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/trail_zur_cabin_s-100x75.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/trail_zur_cabin_s-150x113.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2018/02/trail_zur_cabin_s-200x150.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-4647" class="wp-caption-text">Trail zur Cabin, die im Hintergrund zu sehen ist</figcaption></figure>
<p>Yasmin und Elke sahen die Blockhütte bei ihrer Ankunft schon von Weitem liegen. Die Bäume, die sie umgeben, waren in den Jahren, die vergangen waren, kaum gewachsen. Alles lag tief verschneit, der Hügel hinter der Cabin, das Dach und auch die Wipfel der Bäume. Darüber ein tiefblauer Himmel. Der vorgespurte Weg führte direkt auf das Blockhaus zu. Die beiden Frauen konnten es nicht glauben. Sie waren zurück! Nichts hatte sich verändert. Alles war so, wie sie es in Erinnerung bewahrt hatten. Beide spürten das intensive Gefühl, nach Hause zu kommen. Ihre Seelen jubelten!<img loading="lazy" decoding="async" src="https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/789082ec9e1847c9829d0e3d28535c14" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Lies im 2. Teil wie Yasmin und Elke ihre Tage in der Wildnis verbrachten.</p>
<p>Text: © Xenia Marita Riebe<br />
Fotos: © Yasmin Maschouf-Hofmann, Elke Fischer</p>
<p><a href="https://bild-art.de/mit-dem-bush-flieger-nach-eagle-yasmin-und-elke-berichten">Mit dem Bush-Flieger nach Eagle</a></p>
<p><a href="https://bild-art.de/yukon-quest-2018-zwei-deutsche-frauen-allein-in-eagle-1-teil">Zwei deutsche Frauen allein in Eagle</a></p>
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					Zwei Frauen allein in der Wildnis &#8211; 1. Teil				</div>
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		<title>Drei Schwarzbären in Whitehorse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2017 16:47:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neulich]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3212 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/schwarzbaeren_s.jpg" alt="Schwarzbären auf der Straße" width="450" height="270" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/schwarzbaeren_s.jpg 450w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/schwarzbaeren_s-300x180.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/schwarzbaeren_s-100x60.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/schwarzbaeren_s-150x90.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/schwarzbaeren_s-200x120.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Neulich &#8211; aber ich gebe zu, dass es doch schon ein wenig her ist &#8211; waren wir in Kanada. Genauer gesagt in den Yukon Territories in der Nähe der Stadt Whitehorse. Dort hatten wir bei Sonja ein Blockhaus gemietet, sehr idyllisch gelegen mit Blick auf den Takhini River. Sonja hat ebenfalls eine Cabin auf demselben Grundstück, in dem sie permanent lebt. Sie ist Deutsche und schon vor vielen Jahren nach Kanada ausgewandert. Während der vier Wochen, in denen wir unseren Stützpunkt bei ihr hatten, bekam sie Besuch von ehemaligen Freunden aus Bayern. Ein Ehepaar, um die fünfzig und ganz sympathisch. Die Frau hieß Silke und war hübsch und schlank. Der Mann war ein großer bulliger Bayer und hieß Wolf. Na ja, eigentlich hieß er Wolfgang, wie wir von Sonja erfuhren, aber da er ein Westernfan war, bestand er auf dem Kürzel seines Namens. Ich hatte mich schon gewundert, warum er, als er aus dem Leihwagen stieg, einen Cowboyhut und eine Lederweste mit Fransen trug.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3210 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/cabin_s.jpg" alt="Cabin am Alaska Highway" width="380" height="304" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/cabin_s.jpg 380w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/cabin_s-300x240.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/cabin_s-100x80.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/cabin_s-150x120.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/cabin_s-200x160.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 380px) 100vw, 380px" />Bereits am ersten Abend lud Sonja uns ein, mit ihr und ihren Freunden zu essen, was wir gerne annahmen aber auch schon bald bereuten, denn Wolfs Redefluss war sehr beachtlich. Er erzählte eine Wildnisgeschichte nach der nächsten und in jeder spielte er die Hauptrolle, natürlich als Held, was sonst? Wir anderen, die schließlich auch eine Menge erlebt haben und einiges zu erzählen gehabt hätten, kamen kaum zu Wort. Jeder kennt ja diese Menschen, die die gesamte Redezeit an sich ziehen und deren Geschichten oft sehr leicht zu durchschauen sind.</p>
<p>Trotzdem verabredeten wir, mit Sonja, Silke und Wolf eine Wanderung zum Fishlake zu machen. Sonja erwähnte kurz, dass es dort viele Moskitos gäbe, vor denen wir uns schützen sollten und natürlich Grizzlys. Beim Wort Grizzly wurde Wolf plötzlich still. Sonja bemerkte dies und erklärte, dass diese dem Menschen immer ausweichen, vorausgesetzt, er macht sich durch Singen und Sprechen bemerkbar.</p>
<p>Am nächsten Vormittag stiegen wir alle in Wolfs schwarzen Jeep und fuhren die wenigen Meilen bis zum Einstieg in den Weg, der zum Fishlake und auf einen diesen begrenzenden Berg führt. Wir stiegen aus und wollten losgehen, als wir feststellten, dass Wolf im Auto sitzen blieb. Verwundert fragten wir ihn, was denn los sei und er erklärte, dass er allergisch auf Mückenstiche reagiere und deshalb nicht mitgehen wolle. Sonja bot ihm daraufhin ihr Antimückenspray an, was er nicht annahm, weil er es angeblich nicht vertrug. So ließen wir ihn also im Auto zurück und machten uns allein auf den Weg. Drei Frauen und ein Mann, gut gelaunt und voller Vorfreude auf die Wanderung. Silke machte schon recht bald eine abfällige Bemerkung über ihren Wolf.</p>
<p>„Na, da kann er zu Hause im Klub ja wieder eine tolle Story erzählen, wie er einen Weg gegangen ist, auf dem es von Grizzlys nur so wimmelte.“</p>
<p>Schon bald zeigte uns Sonja die erste frische Spur eines Bären.</p>
<p>„Hier war vor Kurzem noch ein Grizzly“, sagte sie. „Wir sollten uns jetzt etwas lauter unterhalten.“</p>
<p>Das taten wir und der Bär ließ sich nicht sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3211 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/fishlake_s.jpg" alt="Wanderung am Fishlake" width="265" height="400" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/fishlake_s.jpg 265w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/fishlake_s-199x300.jpg 199w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/fishlake_s-100x151.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/fishlake_s-150x226.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/fishlake_s-200x302.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 265px) 100vw, 265px" />Wir hatten einen sehr schönen Tag, machten ein Picknick auf dem Berg mit Blick auf den Fishlake und vergaßen dabei beinahe Wolf, der im Auto auf uns wartete. Nach mehr als fünf Stunden kamen wir glücklich wieder bei ihm an, mussten aber feststellen, dass er total beleidigt war. Wir wären viel zu lange weggeblieben, meinte er und er habe die ganze Zeit im Auto gehockt. Tja, das war ja nun seine eigene Schuld.</p>
<p>Einen Tag später las Wolf in der Zeitung einen Bericht über eine Joggerin, die von einem Schwarzbär angegriffen und getötet worden war. Solche Bärattacken kommen im Yukon hin und wieder vor, weil es Bären gibt, die den Menschen in die Zivilisation folgen und sich von Abfällen ernähren. Diese Bären werden dadurch leider in ihrem Verhalten gestört und können gelegentlich gefährlich werden. Das ist aber doch eher selten der Fall.</p>
<p>Wolf jedenfalls bekam es scheinbar mit der Angst zu tun und erklärte, dass er lieber nach Whitehorse in ein Hotel ziehen wolle. Als Grund dafür gab er an, dass es ihm zu beschwerlich sei, in das kleine Wäldchen hinter der Hütte zu gehen, wenn er zur Toilette wolle. Dort stand nämlich, etwas abseits der Blockhäuser, das WC-Häuschen.</p>
<p>Gesagt, getan. Wolf und Silke zogen noch in derselben Stunde in das Gold Rush Inn Hotel nach Whitehorse. Sonja machte sich ein wenig lustig über Wolf und wir fanden auch, dass er ein bisschen übertreibe.</p>
<p>Am nächsten Tag dann kam Sonja laut lachend mit der Zeitung aus ihrer Cabin.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3209 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/baer_s.jpg" alt="Schwarzbär plündert Müll" width="400" height="267" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/baer_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/baer_s-300x200.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/baer_s-100x67.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/baer_s-150x100.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/08/baer_s-200x134.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />„Seht euch das mal an!“, rief sie und kam auf uns zu. Ich nahm die Zeitung entgegen und dort stand in großen Lettern <strong>„Three Black bear roaming downtown Whitehorse&#8220;</strong></p>
<p>Im Bericht hieß es dann, dass drei Schwarzbären in die Stadt gekommen waren und eine Weile durch die Straßen gestrolcht waren, ehe sie sich vor dem Eingang des Gold Rush Inn niedergelassen hatten. Dort wurden sie dann von der Polizei vertrieben und trollten sich zurück in den Wald.</p>
<p>Wir malten uns aus, wie Wolf zitternd in seinem Zimmer gesessen hatte und empfanden doch ein wenig Schadenfreude.</p>
<p>„Er soll sich doch freuen“, lachte Sonja. „Da hat er doch zu Hause wieder etwas zu erzählen. Und diesmal stimmt die Geschichte sogar und er kann als Beweis die Zeitung mitnehmen. Das erhöht seine Glaubwürdigkeit!“</p>
<p>Noch Tage später amüsierte sich Sonja über ihren „Freund“, insbesondere, weil sie erfahren hatte, dass Silke und Wolf am nächsten Tag überstürzt nach Deutschland zurückgeflogen waren.</p>
<p>Text und Fotos: © Xenia Marita Riebe</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bild-art.de/drei-schwarzbaeren-in-whitehorse">Drei Schwarzbären in Whitehorse</a> erschien zuerst auf <a href="https://bild-art.de">Blue Blog</a>.</p>
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		<title>Xenia Marita Riebe &#8211; Alaska Highway Mile 895 &#8211; Roman</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Aug 2017 09:37:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[1000 Milen]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuerroman]]></category>
		<category><![CDATA[Alaskaroman]]></category>
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		<category><![CDATA[by Xenia Marita Riebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abenteuer und Entbehrungen, Liebe und Freundschaft, aber auch Hass und Intrigen bestimmen Sonjas neues Leben. Die Geschichte von Sonja Heller entführt den Leser in den hohen Norden Kanadas, in das Yukon Territorium. Dort, in einer lebensfeindlichen Umgebung, mit kurzen heißen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abenteuer und Entbehrungen, Liebe und Freundschaft, aber auch Hass und Intrigen bestimmen Sonjas neues Leben.</strong></p>
<figure id="attachment_3037" aria-describedby="caption-attachment-3037" style="width: 225px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3037 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/cover_highway_beige_xs.jpg" alt="Cover Roman &quot;Alaska Highway Mile 895&quot;" width="225" height="300" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/cover_highway_beige_xs.jpg 225w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/cover_highway_beige_xs-100x133.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/cover_highway_beige_xs-150x200.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/cover_highway_beige_xs-200x267.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption id="caption-attachment-3037" class="wp-caption-text">Abenteuer-Roman von Xenia Marita Riebe</figcaption></figure>
<p>Die Geschichte von Sonja Heller entführt den Leser in den hohen Norden Kanadas, in das Yukon Territorium. Dort, in einer lebensfeindlichen Umgebung, mit kurzen heißen Sommern und sehr langen dunklen Wintern, in denen Temperaturen um -50° keine Seltenheit sind, versucht sich Sonja ein neues Leben aufzubauen. Sie ist fasziniert von der grandiosen Natur des dünnbesiedelten Landes, durch das der Nördliche Polarkreis verläuft. Angst vor Bären, Wölfen und Luchsen kennt sie nicht. So fühlt sie sich sogar beschenkt als während einer Kajakfahrt über den wilden Teslin River ein schwarzer Timberwolf auf sie zukommt und Auge in Auge mit ihr einen Moment verharrt. Manches Mal verlangt ihr die Natur große Entbehrungen ab, doch meistens ist sie ihre Stütze in ihrem Kampf gegen die Einsamkeit und gegen finanzielle Nöte. Doch Sonja hat auch einen Gegenspieler, den deutschen Dietmar Baumgärtner, der in den Yukon reist, um Sonjas Traum vom Leben in der Wildnis zu vereiteln.</p>
<p><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Die Teilnahme am härtesten Schlittenhunderennen der Welt, dem Yukon Quest, entscheidet über Sonja Hellers Schicksal.</span></p>
<p><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Als Jugendliche erwacht in Sonja der Wunsch, Amerika und seine Weiten zu erfahren. Ein Schlüsselerlebnis im New Yorker Stadtteil „The Bronx“ hat ihr die Augen geöffnet.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Die gelernte Medizinisch-technische-Assistentin, die in einer Augsburger Klinik arbeitet, lernt mit 25 Jahren Dietmar Baumgärtner kennen. Sie glaubt, in diesem den richtigen Partner für eine Kajakfahrt auf dem kanadischen Wildnisfluss Teslin gefunden zu haben. Doch Dietmar entpuppt sich während des gemeinsamen Abenteuers als Angeber, Feigling und schlechter Verlierer. Gegen Ende der Flussfahrt versucht er, Sonja zum Sex zu zwingen. Deshalb setzt diese ihre Reise durch den Yukon allein fort.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Auf einer abgelegenen Ranch in der Nähe von Whitehorse trifft Sonja auf die Züchterin Jenny McMillen, von der sie die Grundlagen der Huskyzucht erlernt. Ihr Wunsch, sich als Huskyzüchterin im Yukon niederzulassen, wächst. Kurz bevor sie nach Deutschland zurückfliegt, kauft sie in der Nähe von Whitehorse ein Stück Land am Alaska Highway. Fortan versucht sie, so viel Zeit wie möglich dort zu verbringen. Eine kleine Erbschaft investiert sie in den Bau eines Blockhauses und spart in der Heimat jeden Cent, um endlich mit der Hundezucht beginnen zu können. Doch die kanadischen Einreisebedingungen erschweren es ihr, ihren Traum von einem Leben im Yukon zu verwirklichen.</span></p>
<p><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Der Holzfäller Rob Brown wächst in Mackenzie in British Columbia auf. Als Jugendlicher lernt er den alten Trapper Tom Fortier kennen. Durch dessen Erzählungen erwacht in ihm der Ruf der Wildnis und er träumt davon, als Fallensteller zu leben. Doch dieser Traum zerplatzt, als seine Freundin schwanger wird und er sie heiraten muss. Nach dem Scheitern seiner Ehe macht Rob sich im Alter von 22 Jahren auf den Weg nach Whitehorse, um Tom Fortier zu suchen. Er begegnet diesem und wird dessen Kompagnon. Von Tom lernt er alles, was er zu einem unabhängigen Leben in der Wildnis braucht. Fünf Jahre später verstirbt Tom und hinterlässt Rob ein Schlittengespann und eine Trapper-Ausrüstung.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Rob trifft auf die Indianerin Nellie, die regelmäßig einen Teil seiner Fallen plündert, um sich und ihren Säugling mit Nahrung zu versorgen. Er verliebt sich in die schöne Frau, die der Ehe mit einem ungeliebten Weißen entflohen ist. Die beiden werden ein Paar.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Dietmar Baumgärtner, der in Dinkelsbühl lebt, prahlt gerne mit seinen Abenteuern. Von Beruf Sacharbeiter im Gesundheitsamt und dort zuständig für das Bestattungswesen, führt er in seiner Freizeit ein Parallelleben als Westernheld. Dies verschafft ihm Erfolge bei Frauen. Seine Beziehungen sind jedoch immer nur von kurzer Dauer, denn seine Prahlereien sind leicht zu durchschauen. Doch Dietmar versteht nicht, dass es sein eigenes Verhalten ist, das stets zum raschen Ende seiner Liebesaffären führt, und gibt den Frauen die alleinige Schuld. So verändert sich langsam aber beständig Dietmars psychische Verfassung, bis er schließlich Hass auf alle Frauen empfindet. Auch kann er die Demütigung nicht vergessen, die er durch Sonjas Gegenwehr bei seinem sexuellen Übergriff am Teslin River erlitten zu haben glaubt. So beginnt er, seinen Hass auf sie zu projizieren.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Der Trucker Danny Wilson ist ein sehr liebenswerter, wenn auch einfacher, wenig gebildeter Mann. Als sein Truck vor Sonjas Grundstück eine Panne hat, lernen sich die beiden kennen. Danny verliebt sich in Sonja und macht ihr schon bald einen Heiratsantrag. Sonja, die mit der Eheschließung das Bleiberecht in Kanada verbindet, nimmt Dannys Antrag an. Da Danny Waren in drei kanadischen Provinzen ausliefert, verbringt er nur jedes zweite Wochenende mit Sonja. An den verbleibenden Wochenenden lebt er in einem Hotel in Edmonton in Alberta, wo er die junge Rosie kennenlernt.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Sonja und Rob treffen einige Male zusammen, ohne einander näher kennenzulernen. Dann nimmt Rob den Auftrag an, Bäume auf Sonjas Grundstück zu roden. Mitte Mai bringt Rob zwei verwaiste Wolfswelpen zu Sonja. Bei den gemeinsamen Bemühungen, die Welpen mit der Flasche zu ernähren, gesteht Sonja ihm ihre Liebe. Aber als Rob sich ihr zu nähern versucht, erklärt sie ihm, dass sie ihren Mann nicht betrügen will. Rob verlässt sie verstört.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Sonja beginnt damit, Wolfshunde zu züchten, was in Kanada verboten ist. Doch sie sieht darin ihre Chance, Geld zu verdienen. Will sie sich aber als Züchterin etablieren, muss sie an Schlittenhunderennen teilnehmen. Um die Kosten für die Ausrüstung und das Hundefutter aufbringen zu können, nimmt sie eine Stelle im Hospital in Whitehorse an.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Rob und Sonja haben inzwischen ein festes Liebesverhältnis, verbringen aber jedes zweite Wochenende mit ihren Ehepartnern. Sonja fällt dies sehr schwer. Im nächsten Winter kauft Sonja einen Dog-Truck und bestreitet eine Reihe kleinerer Rennen. Ihre finanzielle Lage spitzt sich allmählich zu. Da niemand Hunde bei ihr kauft, wird ihr Traum von der Huskyzucht immer mehr zum Albtraum.</span></p>
<p><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Sonja meldet sich zum Yukon Quest an und beginnt mit den Vorbereitungen.</span></p>
<p><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Schließlich ist es soweit und sie geht mit ihrem Hundegespann auf die erste Etappe des härtesten Schlittenhunderennens der Welt. Bis nach Fairbanks in Alaska muss sie mit ihrem Hundeteam 1000 Meilen überwinden.</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Zuerst geht alles gut und Sonja erreicht den ersten Checkpoint in bester Verfassung. Dort trifft sie nicht nur auf Rob, der sie während des Rennens mit dem Dog-Truck begleitet, sondern auch auf Dietmar. Dieser ist Helfer in der Küche und serviert Sonja ein Essen. Es kommt zu einem hitzigen Dialog zwischen den beiden. Sonja hegt einen bösen Verdacht!</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: georgia,palatino,serif; font-size: 12pt;">Jetzt im <a href="https://bild-art.de/shop">Shop</a> als E-Book erhältlich!</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bild-art.de/xenia-marita-riebe-alaska-highway-mile-895-roman">Xenia Marita Riebe &#8211; Alaska Highway Mile 895 &#8211; Roman</a> erschien zuerst auf <a href="https://bild-art.de">Blue Blog</a>.</p>
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