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	<title>Barleycove Archive - Blue Blog</title>
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	<title>Barleycove Archive - Blue Blog</title>
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		<title>Reisetagebuch – Südwest Irland &#8211; Barleycove</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2017 20:59:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetagebuch Irland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Mann Bernd und ich verbrachten eine Zeit im kleinen Fischerort Schull in Südwest Irland und erkundeten die Mizen Peninsula. Tag 13 &#8211; 15.11.2017 Wetter: sonnig, vereinzelte Wolken – Temperatur 13 Grad – leichter Wind Da das Wetter heute sehr &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2628 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove_late-28_s.jpg" alt="Barleycove, Strand auf der Mizen Halbinsel, Irland" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove_late-28_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove_late-28_s-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove_late-28_s-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove_late-28_s-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove_late-28_s-200x113.jpg 200w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><strong>Mein Mann Bernd und ich verbrachten eine Zeit im kleinen Fischerort Schull in Südwest Irland und erkundeten die Mizen Peninsula.</strong></p>
<p>Tag 13 &#8211; 15.11.2017</p>
<p>Wetter: sonnig, vereinzelte Wolken – Temperatur 13 Grad – leichter Wind</p>
<p>Da das Wetter heute sehr vielversprechend aussieht, machen wir uns auf zur Barleycove, einer Bucht auf der Mizen Peninsula. Sie liegt unweit von Mizen Head an der Südwestküste. Die Bucht selbst, die den gälischen Namen &#8222;Ba na hEornan&#8220; trägt, ist nur über einen Damm zu erreichen, der mitten durch ein flaches Süßwasserreservoir führt. Hier leben und brüten zahlreiche Wasservögel, wie Austernfischer, Kormorane, Silberreiher und natürlich Möwen.<br />
Am Eingang zu Barleycove gibt es einen Parkplatz, den wir ansteuern. Hier ziehen wir, bevor wir losgehen, um die Bucht zu erkunden, erst einmal unsere wasserdichten Wanderschuhe an. Der Weg zum Strand führt über einen Pfad aus gut verlegten Holzplanken, der an einem Einschnitt in den Dünen endet. Wir gehen hindurch und hinunter auf den Meeresboden, der, weil Ebbe ist, leicht zu betreten ist. Aber was müssen wir feststellen, die Pontonbrücke, die über den Priel führte, der uns von der eigentlichen Bucht trennt, ist zerstört und liegt in Einzelteilen auf der anderen Seite des Wassers. Wie schade, war diese doch die einzige Möglichkeit zur Bucht zu kommen. Wir gehen lange am Priel vorbei, um nachzusehen, ob es irgendwo eine Stelle gibt, an der wir trockenen Fußes hinüberkommen können. Doch eine solche ist nirgendwo auszumachen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2644 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove_bernd-3_s.jpg" alt="Xenia durchwatet einen Priel, Barleycove, Strand auf der Mizen Halbinsel, Irland" width="400" height="300" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove_bernd-3_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove_bernd-3_s-300x225.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove_bernd-3_s-100x75.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove_bernd-3_s-150x113.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove_bernd-3_s-200x150.jpg 200w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Da wir aber unbedingt zur Cove mit dem Blick auf den Atlantik wollen, beschließen wir, den Priel zu durchwaten. Wir suchen eine Stelle mit Fließbewegung, weil dort der Priel am flachsten zu sein verspricht. Dann ziehen wie Schuhe und Strümpfe aus und krempeln die Hosenbeine bis zu den Knien auf. Und schon geht es hinein in das kalte Wasser. Zuerst ist es noch recht flach, aber es wird schnell tiefer und in der Mitte des Priels netzt es den Rand meiner Hosenbeine. Glücklich erreichen wir nach kurzer Zeit das andere Ufer. Unsere Füße und Beine sind eiskalt, immerhin haben wir November. Die Sonne ist leider auch hinter der einzigen großen Wolke verschwunden, die weit und breit zu sehen ist. So gehen wir barfuß durch das weiche Gras, das auf flachen Dünen wächst, die uns noch von der Bucht trennen. Wir warten darauf, dass unsere Füße trocknen, damit wir wieder in die Schuhe steigen können. Dann liegt plötzlich der jungfräuliche Strand vor uns. Noch niemand hat ihn heute betreten und die einzigen Spuren, die im Sand zu sehen sind, gehören Kaninchen und Vögeln. Die Barleycove liegt offen vor uns und die Wellen des Ozeans lecken über den Strand. Freilich ist heute kein Wind und erst recht kein Sturm, deshalb ist die Brandung sanft wie selten. An der Flutkante steht ein Kormoran und hält seine weit ausgebreiteten Flügel der Sonne entgegen. Eine vertraute Haltung, die ich schon oft bei diesen Vögeln beobachten konnte.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2610 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barley_cove-34_s.jpg" alt="Barleycove, Strand auf der Mizen Halbinsel, Irland" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barley_cove-34_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barley_cove-34_s-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barley_cove-34_s-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barley_cove-34_s-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barley_cove-34_s-200x113.jpg 200w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Auch wir gehen zur Flutkante und schauen von dort hinaus auf den Atlantik. Nach und nach löst sich auch die hartnäckige Wolke über uns auf und die Sonne strahlt auf uns herab. Es ist herrlich, hier in der Barleycove zu sein! Die Welt scheint uns allein zu gehören. Kein Laut ist zur hören, nur das leise Rauschen des Meeres erzeugt eine gewisse Untermalung der Szenerie. Wir genießen eine Weile die Stille, die frische Meeresluft und die Einsamkeit und machen uns dann auf den Rückweg, ehe uns die Flut den Weg durch das Priel zu sehr erschwert. Durchschwimmen wollen wir diesen bei einer Wassertemperatur von 12° lieber nicht. Also heißt es, die flache Stelle zurückzufinden und wieder aus den Schuhen zu steigen. Jetzt, im Sonnenschein, fühlt sich das Wasser schon nicht mehr ganz so eisig an. Auf der anderen Seite gehen wir hinüber zu den hohen Dünen. Hier ist es windgeschützt und durch die Sonneneinstrahlung so warm, dass wir Jacken und Pullover ausziehen und ein paar Minuten im T-Shirt die Wärme genießen.<br />
Der Hunger treibt uns schließlich zum Auto zurück. Dort entsanden wir unsere Füße und ziehen die Schuhe wieder an. Auf geht es nach Crookhaven und zu O`Sullivan`s Bar, unserem Lieblings-Pub. Dort gibt es Pub Grub, auf den wir uns schon freuen.<br />
<b></b></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2617 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove_late-3_s.jpg" alt="Barleycove, Strand auf der Mizen Halbinsel, Irland" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove_late-3_s.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove_late-3_s-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove_late-3_s-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove_late-3_s-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove_late-3_s-200x113.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><b>Barleycove</b><br />
Die Bucht verdankt ihren schönen weißen Sandstrand einem Erdbeben mit dazugehörigem Tsunami. Das Erdbeben fand am 1. November 1755 in der Gegend von Lissabon in Portugal statt. Als Folge davon, trafen 15 Fuß hohe Wellen auf die Südwestküste Irlands. Diese brachen in die Bucht ein und brachten den Sand mit, der jetzt den Strand bedeckt und die schöne Dünenlandschaft formt, die sich weit bis in das Land erstreckt. Zusammen mit den sanften Lagunen entstand hier ein einzigartiges Naturreservat, das vielen See- und Süßwasservögeln als Heimat dient. Wegen seiner Artenvielfalt steht Barleycove unter besonderem Schutz der UNESCO und gehört zu den Special Areas of Conservation.</p>
<p>Fotos und Text: © Xenia Marita Riebe<br />
Fotos: © Bernd Riebe</p>
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		<title>Reisetagebuch – Südwest Irland – To the Lighthouse</title>
		<link>https://bild-art.de/irisches-tagebuch-12-11-2017-mizen-head</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Xenia Marita Riebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 15:38:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetagebuch Irland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Besuch in der Mizen Head Signal Station Mein Mann Bernd und ich verbrachten eine Zeit im kleinen Fischerort Schull in Südwest Irland und erkundeten die Mizen Peninsula. Tag 10 &#8211; 12.11.2017 Wetter: wolkenlos, klar, sonnig – Temperatur 10 Grad &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Besuch in der Mizen Head Signal Station</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2533 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_08.jpg" alt="Mizen Head, Blick auf den Atlantik, Irland" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_08.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_08-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_08-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_08-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_08-200x113.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><strong>Mein Mann Bernd und ich verbrachten eine Zeit im kleinen Fischerort Schull in Südwest Irland und erkundeten die Mizen Peninsula.</strong></p>
<p>Tag 10 &#8211; 12.11.2017</p>
<p>Wetter: wolkenlos, klar, sonnig – Temperatur 10 Grad – leichter Wind</p>
<p>Heute ist Sonntag und Irland hat sein schönstes Kleid angezogen. Die Sonne strahlt vom wolkenlosen Himmel und die Luft ist klar. Deshalb machen wir uns auf, um zur äußersten Westspitze der Mizen Halbinsel zu fahren und dort den Leuchtturm zu besuchen.<br />
Schull, in dem unser Cottage steht, ist einer der wenigen Orte, die auf der Mizen Peninsula liegen. Die Halbinsel, auf gälisch Uí Néid, ist die südlichste der vier südwestlichen Halbinseln Irlands. Sie hat die Form zweier Finger, von denen der nördliche „Sheep’s Head“ heißt und zu den abgeschiedensten Regionen ganz Irlands gehört. Weitere Orte auf der Mizen Peninsula sind Crookhaven, Goleen und Toormore. Diese Ortschaften werde ich am nächsten verregneten Tag, der ganz sicher kommen wird, vorstellen.<br />
Sheep’s Head und Mizen Head markieren also die beiden äußersten Fingerkuppen der beiden Finger der Mizen Halbinsel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2531 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove.jpg" alt="Barlaycove, Mizen Peninsula, Irland" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/barleycove-200x113.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Unser Weg führt uns wieder in Richtung Goleen, wo wir aber diesmal nicht die Richtung nach Crookhaven einschlagen, sondern rechts abbiegen in Richtung Mizen Head. Wir sind früh aufgebrochen und weil Sonntag ist, begegnen wir keinem anderen Auto. Alles ist ruhig und friedlich. Nach der Abbiegung führt die Straße beständig leicht bergauf und schon bald eröffnet sich uns der Blick auf Barleycove, einer wunderschönen Bucht mit weißem Sandstrand. Diese genießt wegen ihres Artenreichtums den besonderen Schutz der UNESCO und gehört zu den Special Areas of Conservation.<br />
Der Blick hinunter ist grandios und wir nehmen uns vor, Barleycove bald einmal zu besuchen.<br />
Weiter geht es bergauf und schließlich gelangen wir auf einen weitläufigen Parkplatz, der völlig verlassen daliegt. Im Sommer herrscht hier sicher mehr Betrieb, ab jetzt im November findet kaum jemand den Weg hierher.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2525 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_01.jpg" alt="Mizen Head Signal Station, Irland" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_01.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_01-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_01-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_01-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_01-200x113.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Doch wir sind etwas überrascht, denn hier hat sich seit unserem letzten Besuch vor ca. 20 Jahren so einiges verändert. Konnte man früher ohne Weiteres zum Leuchtturm gehen, ist jetzt alles eingezäunt und wir müssen Eintritt bezahlen. Vom Ticket Counter führt der Weg nun zu einem Informationszentrum mit allen möglichen Ausstellungen, geologische, meereskundliche und auch geografische. Wir können die Brücke eines Schiffs betreten und erfahren einiges über die Meeresfauna vor Mizen Head und über die Flora auf den Klippen. Doch eigentlich wollen wir nach draußen und so verlassen wir das Infozentrum recht schnell. Aber auch außerhalb ist alles anders.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2526 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_02.jpg" alt="Mizen Head Signal Station, Visitor Centre, Irland" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_02.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_02-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_02-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_02-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_02-200x113.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Dort wo früher eine historische Eisenbrücke den tiefen Meereseinschnitt zwischen dem Land und dem Felsen, auf dem die Signalstation steht, überspannte, wurde eine unromantisch wirkende Betonbrücke errichtet. Die Trampelpfade, auf denen wir früher zum Leuchtturm und zu den Klippen gehen konnten, sind durch geteerte Wege und Treppen ersetzt worden. Alles ist mit Geländern aus Stahl gesichert. Jeder Schritt wird durch Schrifttafeln erklärt und mit Videokameras überwacht. Da ist nichts mehr zu spüren vom abenteuerlichen Flair vergangener Zeiten. Auch ist es nicht mehr möglich, zu den vorgelagerten Spitzen zu gehen. Dort, wo ich zum ersten Mal meine Füße auf das dichte irische Gras setzte und wo ich wie über einen weichen Teppich zu den Klippen ging um 100 Meter in die Tiefe zu schauen, steht jetzt eine Aussichtsplattform mit Geländer und der Blick in die brodelnde See ist verbaut.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2527 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_03.jpg" alt="Mizen Head Signal Station, Irland" width="400" height="225" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_03.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_03-300x169.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_03-100x56.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_03-150x84.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/mizen_head_03-200x113.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Damals waren wir mit unseren kleinen Töchtern hier und wir verbrachten sehr viel Zeit in der Abgeschiedenheit der Felsen und Klippen. Wir lagen auf dem Bauch und schauten zu, wie die Möwen die Aufwinde nutzen, um sich von Meeresspiegelniveau nach hoch oben tragen lassen. Wir schickten auch eine Flaschenpost los und zählten die Sekunden, die sie brauchte, um nach dem Abwurf bis in die Brandung zu gelangen. Von dieser Brandung waren wir fasziniert. Hier, wo die Wellen direkt aus dem offenen Ozean auf die Steilküste treffen, ist die Brandung enorm. Das Wasser türmt sich hoch auf und bildet weiße sprühende Fontänen. Unser wildes Mizen Head- Erlebnis liegt so lange zurück, dass wir keine Digitalfotos davon haben. Ich werde aber, wenn wir wieder zu Hause sind, nach den alten Fotos suchen und diese zum Vergleich hier einstellen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2586 size-full" src="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/xenia_mizen_head.jpg" alt="Xenia - Mizen Head Signal Station, Irland" width="400" height="300" srcset="https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/xenia_mizen_head.jpg 400w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/xenia_mizen_head-300x225.jpg 300w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/xenia_mizen_head-100x75.jpg 100w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/xenia_mizen_head-150x113.jpg 150w, https://bild-art.de/wp-content/uploads/2017/11/xenia_mizen_head-200x150.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><br />
So sehen wir heute alles mit einer gewissen Enttäuschung, wenn ich auch sagen muss, dass man sich viel Mühe mit der Modernisierung der Mizen Station gegeben hat. So gibt es jetzt auch ein Restaurant, in dem wir eine recht gute und nicht zu teure Seafood-Showder essen. Im neuen Shop suchen wir nach einem Mitbringsel für einen Freund, werden aber nicht fündig. Schön sind die Fotografien der vielen Leuchttürme der Mizen Peninsula und die Seekarten, die auf den Tischen des Restaurants unter Glas liegen. Auch gibt es eine Karte, auf der alle Leuchttürme eingezeichnet sind.<br />
Draußen vor dem Visitor Centre bestaunen wir noch eine Schiffsschraube. Sie gehört zu einem Havaristen, der hier vor den Klippen zerschellt ist. Dann fahren wir zurück nach Schull.</p>
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<p>Text und Fotos: © Xenia Marita Riebe</p>
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